Von links: Azurit-Kristall auf Konichalcit auf
Dolomit aus Altenmittlau, Bildbreite 7 mm; Achat einer
Lithophyse, Rehberg bei Sailauf, Bildbreite 2 cm;
Dünnschliff eines Diorits von Hain, Bildbreite 3 mm;
Steinbruch bei Dörrmorsbach
Von links: Gelber Uranocircit aus Sailauf, Bildbreite 3 mm;
Todorokit-Dendriten auf Rhyolith, Sailauf, Bildbreite 20 cm;
Calcit-Sinter aus Rottenberg, Bildbreite 7 cm; Eiszapfen an
Felsen.
Die Seiten beschreiben die mineralogische
Vielfalt von bereits an verschiedenen Stellen publizierten
Mineralvorkommen des Spessarts.
Weiter finden sich Hinweise zur Lokalität, der
Geologie, zu den Betriebsverhältnissen, den aktuellen
Fundmöglichkeiten, weiterführende Literatur, Exkursionen und
Vorträge. Der Schwerpunkt liegt in der ausführlichen
Beschreibung der von dort bekannten Mineralien und Gesteine.
Seiten zu Personen, Museen, Mineralienbörsen, links und zur
Sicherheit runden die Schilderungen ab. Auch der Bergbau und die
Steine- und Erdenindustrie ist vertreten. Aber es gibt auch
exotische Themen wie das Mineral Cancrinit, das Gestein Porphyr,
das Schwermetall Arsen, Ackerfunde, Löschsand, Bröckelschiefer,
Konkretionen, Quarzite, Mineralanalysen oder der unerwünschte
Weinstein:
![]() Die immer aktuelle Seite mit den Beobachtungen vom letzten Besuch der Steinbrüche/Baustellen des Spessarts mit dem Bericht vom 21.03.2026! |
![]() Führungen in den Steinbruch an der Hartkoppe bei Sailauf mit einer umfassenden Erläuterung der Geologie der Region, der Abbautechnik, Historie, Mineralogie usw. für Nichtfachleute durch die VHS Sailauf - auch zum bundesweiten "Tag des Geotops" jedes Jahr am 3. Sonntag im September. |
![]() Auf Wunsch geführte Exkursionen für Mineralien-, Bergbau- und Geologiebegeisterte in den Spessart - mit Terminliste. |
![]() Die Aschaffenburger Mineralienbörse - die jährliche, mineralogische Veranstaltung in der Region, veranstaltet in der f.a.n. frankenstolz arena in Aschaffenburg-Leider - neben der Berufsschule und mit Parkhaus. |
![]() Die Rhein-Neckar-Mineralienbörse im Schulzentrum Walldorf (Baden, früher in Eppelheim bei Heidelberg). Es ist eine sehr vielfältige Mineralienbörse mit vielen Sammlern. |
Die Mineralien-Börse im südlichen Spessart in Miltenberg im alten Rathaus inmitten des Fußgängerzone. |
![]() Die Mineralientage München - die größte Veranstaltung dieser Art in Europa, jetzt als The Munich Show bezeichnet. |
Die Mineralienbörse von Gründau-Lieblos in Meerholz und Lieblos bei Gelnhausen (Landkreis Main-Kinzig - MKK) |
![]() Die kleine Mineralien- und Fossilienbörse in Würzburg-Zellerau. |
![]() Der aufgelassene Steinbruch im Quarzit von Hemsbach mit Lithiophorit, Hämatit, Turmalin und einst recht guten Fundmöglichkeiten. Leider sind die reichlich vorhandenen Granate völlig zersetzt. Inzwischen ist der "Hahnenkamm-See" zu einem Politikum geworden, mit dem die kommunalen Gremien und Verwaltung ihre Probleme haben. |
![]() Der Steinbruch am Wendelberg bei Haibach - Pegmatitmineralien, darunter auch der bekannte Spessartin. Leider ist der Steinbruch seit Jahren aufgelassen und als Naturdenkmal wegen botanischer und zoologischer Besonderheiten geschützt. |
Vorträge zur Mineralogie, Petrologie, Bergbaukunde und Geologie - für Sie gehalten. Mit einer Auflistung der geplanten Veranstaltungen. |
![]() Das Kupferbergwerk der Grube "Wilhelmine" bei Sommerkahl - ein Fundort für primäre Kupfersulfide und -arsenide und deren Sekundärmineralien im Gneis (wurde zu einem Besucherbergwerk ausgebaut!). Weitere Bilder von Mineralien, Gesteinen und Erzen finden auf dieser Bildergalerie. ![]() |
Der Bariumpharmakosiderit (neu: Bariopharmakosiderit) von der Grube " Beschert Glück" bei Schöllkrippen, einem kleinen Manganerztagebau aus dem 19. Jahrhundert. |
![]() Eine klassische Fundstelle für Staurolith in Deutschland - der Kalbsbuckel bei Kleinostheim am Spessart. |
![]() Geologen, Mineralogen, Bergleuten und Sammler, die im Spessart geforscht haben/forschen (Auswahl des Autors mit einigen Lebensdaten und Bemerkungen). |
![]() Der große Steinbruch im Rhyolith in der Hartkoppe bei Sailauf mit einer unglaublichen Mineralisation aus Manganoxiden, Carbonaten, Arsenaten und Lithophysen, die auch Achate führen. Und der still gelegte Steinbruch ist die Quelle für 4 weltweit neue Mineralien. ![]() |
Auch Kies- und Sandgruben sind Aufschlüsse mit Fundmglichkeiten für Gesteine und Mineralien (auch Gold) - im Maintal am Rande des Spessarts an vielen Stellen im Betrieb. |
![]() Sand - wie Sand am Meer? Im Maintal und am Untermain liegen große Sandmassen als Sedimente des Mains und seiner Nebenflüsse. |
![]() Der STAHL´sche Diorit-Steinbruch bei Dörrmorsbach, ein kleiner Steinbruch mit Pegmatiten, Baryt-Gängen und mineralisierten Klüften im Diorit. Leider sind sie in der Regel sehr schwer zu bergen, da der Diorit eine unglaublich hohe Festigkeit aufweist. |
![]() Der Steinbruch SCHMITT im Zechstein-Dolomit bei Altenmittlau. Es wurde seit Jahren kein Dolomit mehr abgebaut. Der Steinbruch wurde sehr zum Ärger der Mineralien-Sammler rekultiviert und es können keine Mineralien mehr gefunden werden. |
![]() Der Steinbruch des Kalkwerkes Hufgard Rottenberg bei Feldkahl (der Steinbruch am 18-Loch-Golfplatz!), einst mit guten Fundmöglichkeiten für Calcit, Baryt und Manganoxide. |
![]() Der Chlorit-Hornblende-Fels, " Hösbachit" aus Wenighösbach im Spessart, eines der merkwürdgsten Gesteine des Spessarts, welches für Bronz-Gussformen verwandt wurde. |
![]() Die Amphibolite östlich von Hörstein und ihre Mineralien der Klüfte, die lokal auch Erzmineralien führen können. |
![]() Es gibt tatsächlich Marmore und Silikatmarmore im Spessart. Diese wurden an verschiedenen Stellen, u. a. bei Gailbach auch untertägig abgebaut. |
![]() Opal von Alzenau - 1972 entdeckt, heute eine zukünftige Baustelle, die im Stadtzentrum von Alzenau liegt. |
![]() Der Plattenberg bei Dettingen - eine Autobahnbaustelle von 1975/76. Das Gelände ist rekuktiviert, bewaldet und kaum mehr als Abbau erkennbar. |
![]() Der Baryt und Achat im Zechstein-Dolomit von Alzenau - eine Fundstelle beim Bau der Umgehungsstraße zwischen Michelbach und Großkrotzenburg. |
![]() "Der" Kluftfund im Gneis der Straßenbaustelle zwischen von Hösbach und Schimborn in der Höhe von Feldkahl. |
![]() Das heutige Stadtgebiet von Aschaffenburg - eine bedeutende Mineralfundstelle für Apatit, Cyanit, Sillimanit? |
![]() Der seit langem erloschene Bergbau von Bieber im nordwestlichen Spessart. Das mit Abstand bedeutendste Bergbaugbiet im Spessart vom 16. Jahrhundert bis 1925; von hier stammt das Silber der berühmten Bergbautaler. Die Fundmöglichkeiten sind als schlecht zu bezeichnen, da ein großer Teil heute als Naturschutzgebiet verwaltet wird. |
Kennen Sie den Unterschied zwischen Spessartin und Spessartit ? - wenn nicht, dann schauen Sie doch mal auf die Seite! ![]() |
Die Mineralienfreunde des Naturwissenschaftlichen Vereins Aschaffenburg treffen sich monatlich in Aschaffenburg zu einem Stammtisch mit Erfahrungsaustausch - seit April 2022 im Gasthaus Main Wirtshaus, Hauptstr. 1, in 63814 Mainaschaff. Termine 2025, 2026, 2027, ![]() |
![]() Der Naturwissenschaftliche Verein Aschaffenburg mit dem ausführlichen Publikationsverzeichnis der "Mitteilungen" und der "Nachrichten" des Naturwissenschaftlichen Museums der Stadt Aschaffenburg. |
![]() Arbeitssicherheit beim Sammeln von Mineralien, Gesteinen und Fossilien - ein wichtiger Beitrag zur Unfallverhütung! Aber auch kritische Kommentare zur Akademisierung des Arbeitsschutzes. |
![]() Die Wetterauische Gesellschaft für die gesamte Naturkunde zu Hanau gegr. 1808, eine der alten Gesellschaften der Bürgerwissenschaftler in Deutschland. |
![]() Der Basalt von Winzenhohl - hier bei Kanalbauarbeiten wiedergefunden, nachdem ihn Hugo Bücking schon mal sah! |
![]() Der in den 1980er Jahren neu entdeckte Olivin-Plagioklas-Basalt von Oberbessenbach, leider nicht mehr aufgeschlossen. |
![]() Bayerns einziges Vorkommen von Phonolith von der Rückersbacher Schlucht bei Kleinostheim mit Fotos von berühmten Phonolith-Vorkommen. |
![]() Neben dem Grundwasser gibt es im Spessart auch Mineralwasser, welches in Flaschen abgefüllt wird. |
![]() An vielen Stellen des Spessarts gewann man den Schwerspat (Baryt) in kleinen Bergwerken und nannte ihn auch "Spessart-Gold". Spuren findet des Wanderer in vielen Gemeinden. |
(Käufliche) Literatur über die Geologie und Mineralogie des Spessarts - und weitere gute Bücher und Schriften zur Geologie. |
![]() Gibt es Schmuck- und/oder Edelsteine im Spessart? |
![]() Gab es in der Vergangenheit Vulkane bzw. Vulkanausbrüche im Spessart? - Ja bei Mainaschaff! Und hier gibt es auch das Gestein des Jahres 2011: Tuff. |
![]() Eisenerze und Vulkane im Raum zwischen Großostheim, Mömlingen, Eisenbach und Großwallstadt: Eisensandstein, Basalt und Schlottuffe. |
![]() Der Basalt (" Untermain-Trapp") zwischen Kahl und Alzenau - ein Lava-Relikt aus dem Vogelsberg? |
![]() Der Opal und Sphärosiderit von Steinheim a. Main und Dietesheim (Mühlheim a. Main). Der Rest eines Vulkanausbruchs, den man als Apokalypse bezeichnen könnte. |
![]() Eine Folge der Kaltzeiten: Der Löß (heute Löss) als großflächige Bedeckungen im Spessart. Der Löss ist in der Ziegeleigrube der Fa. Zeller in Alzenau aufgeschlossen. |
![]() Hübsche und seltene Mineralien und Gesteine aus dem Spessart - zum Verkauf! |
![]() Interessante links zu geozentrierten Themen, Museen der Region, privaten Seiten im Netz, geologische und mineralogische Gesellschaften, Vereine, Firmen etwas beschrieben und kommentiert. |
![]() Der kleine Steinbruch im Biotit-Gneis am Forsthaus bei Schmerlenbach. Hier könnte man "Haibacher Blaue" gewinnen. |
![]() Früher Fluch und Segen gleichermaßen: Der Buntsandstein - der Werkstein im Spessart schlechthin, gewonnen in hunderten von Steinbrüchen, sehr weit im Spessart verbreitet und die Grundlage für den großen Waldbestand. |
![]() Einst auch im Spessart abgebaut: Pegmatite, einer der Rohstoffe für die keramische Industrie. |
![]() Weltbekannt: Die Bleistifttone von Klingenberg, bis im Dezember 2011 unterirdisch abgebaut und einst der Quell für die wohlhabenden Klingenberger. Auch sehenswert: der Mittlere Buntsandstein in der Seltenbachschlucht bei Klingenberg. |
![]() Wie in Bieber gab es bei Huckelheim im 18. Jahrhundert einen Bergbau auf Kupfer und vorher auch auf Kobalt: Die Grube Segen Gottes, von der heute kaum mehr etwas zu sehen ist. |
![]() Das Museum für Naturkunde in Aschaffenburg im Schönborner Hof, ein "Kulturweg" im Spessart für schlechtes Wetter mit zahlreichen Mineralien, Gesteinen und Fossilen. |
![]() Gab es in der Eiszeit Gletscher im Spessart? Die Seite vom Mineral und Gestein Eis. Eis in allen Variationen. |
![]() Neben dem permischen Dolomit gibt es im Spessart noch Reste von echtem Kalkstein; dieser wurde auch abgebaut. |
![]() In vielen kleinen Glashütten des Spessarts erzeugte man aus den örtlichen Rohstoffen Glas, welches in ganz Mitteleuropa gehandelt wurde. |
![]() Das Bergamt von Kahl und die Grube Hilfe Gottes bei Großkahl - heute Kleinkahl. Ein Bergbau auf den Kupferschiefer im Spessart. |
![]() Das Schleifen von Mineralien und Gesteinen - ganz einfach! Ganz ohne Maschinen, aber mit viel Geduld. |
![]() ![]() ![]() Die schönen Achate vom Rehberg bei Sailauf, ebenfalls aus einem Rhyolith stammend. |
![]() Die weltberühmte Fossilfundstelle der Grube Messel war auch für Mineraliensammler ein Ziel. Heute ist die Grube nur noch im Rahmen von Führungen zugänglich. |
![]() Das Buchit von Kassel im Basaltsteinbruch im Buntsandstein; mit einer Säulenbildung im Sandstein und natürlichen Gläsern. |
![]() ![]() Das Buch Spessartsteine ist "das" Nachschlagewerk zu den Steinen des Spessarts mit seinen Mineralien und Gesteinen, aber auch den Bergwerken, den Personen, Museen, geologische Geschichte, Anekdoten, Bibliographie, Geographie, Geschichte, Mineralwasser und vielem mehr. Der gesamte Spessart auf 912 Seiten, ... Das Buchprojekt "Spessartsteine" zeigt den Werdegang. |
![]() Der Spessartführer - die ideale Ergänzung zum Buch Spessartsteine. Mit ihm fährt man gut informiert durch den Spessart. |
![]() Der ehemalige Aufschluss für die Verlegung der Autobahn A3 südlich von Waldaschaff - mit einer Veröffentlichung in der Zeitschrift "Spessart" und in den Nachrichten des Naturwiss. Museums Aschaffenburg. |
Blankenbach & Eichenberg, bekannt durch den weißen Sandstein, verbunden durch den Kalk und die Seilbahn für einen großen Kalkofen; dazu Bergwerke und bemerkenswerte Gesteine. |
![]() Die Felsenkeller waren die Kühlschränke der Brauereien (aber auch der Apotheker, Metzger, Fischhändler, ...) des 19. Jahrhunderts im Spessart. |
![]() Der ehemalige Höllein´sche Steinbruch - heute Schießstand - am Stengerts bei Schweinheim (Stadtteil von Aschaffenburg) der Steinbruch, der auch wegen eines Uhus bekannt wurde, der sich nach der Sanierung eingenistet hatte. |
![]() Das exotische Mineral Cancrinit - nicht benannt nach Franz Ludwig Cancrin, aber nach dem Sohn, dem Initiator der berühmten Platin-Rubel: Graf Georg KANKRIN. |
![]() Die Biographie und das Lebenswerk des Franz Ludwig von CANCRIN - einem Bergbauingenieur, Architekten, Juristen, Geologen, Mineralogen und Schriftsteller aus Bieber im Spessart, der einst nach Russland auswanderte. |
![]() Archäologie in der Region: Der Fund eines "Porfido verde antico" bringt spektakuläre Ergebnisse .... und bringt den Stein ins Rollen mit einer Nachwirkung bis heute in Griechenland. |
Ein Jahrhundertbauwerk im Spessart: Die Umfahrung des Schwarzkopftunnels zwischen Hain und Heigenbrücken - ein Bauwerk im Kristallin, den Zechstein-Sedimenten, dem Bröckelschiefer bis zum Sandstein: Mineralien und Gesteine.
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![]() Das umfassende Buch über die Tunnelbaustelle! 458 Seiten mit 1.264 Fotos und Grafiken dokumentieren die Historie und die Bauwerke. |
![]() Von den Mons Porphyrites in der Ostwüste Ägyptens - zwischen Nil und Rotem Meer - kommt der rote imperiale Porphyr: Porfido rosso antico. |
![]() Und viele weitere Gesteine mit einer porphyrischen Struktur. |
![]() Die (ehemalige) Baustelle an der BAB A3 westlich Bischbrunn im farbenfrohen Mittleren Buntsandstein. |
![]() Der (unerwünschte) Stein aus dem Wein: Weinstein. Mal als Kristall, mal als Kruste oder auch einfach ein "Sand" in der Weinflasche. |
![]() Quarze im Spessart. Es ist das Material für das Verzieren des Vorgartens. Aber auch eingesuchter Rohstoff für Handel, Gewerbe und Industrie. |
![]() Eisen im Spessart - Herstellung (Rennofen, Hochofen, Stuckofen, Frischofen), Weiterverarbeitung (Schmieden), Erze (Goethit, Siderit, ...), Analysen, ... |
![]() Nur Sandsteine und Tonsteine: Die einst km-lange Autobahnbaustelle der A3 zwischen Waldaschaff, Weibersbrunn und Rohrbrunn. |
![]() Unscheinbar und schwer bestimmbar: Rätselhafte Gesteine im Spessart. Metasomatisch veränderte Sedimentgesteine des Zechsteins: Dolomit, Quarzit, Kalkstein, Siderit, .... |
![]() Arsen im Spessart - ein Fluch? Schon der Name weckt sofort giftige Assoziationen. Aber nicht alles was Arsen enthält ist auch giftig. Und es ist weit verbreitet. |
![]() Miszellen. Diverse Beobachtungen, die nicht einer der vorhandenen Seiten zugeschlagen werden konnten. |
Streusand, Löschsand, als es noch kein Löschpapier gab und man mit der Feder (Gänsekiel, später Stahlfeder) schrieb. |
![]() Ackerfunde - oder was man alles auf Äckern finden kann: Man(n) kann alles finden. |
![]() Versteinertes Holz (Kieselholz, fossiles Holz) in und um den Spessart (Vogelsberg, Rhön, Maintal, ...), wie auch aus dem Einzugsgebiet des Mains. |
![]() Steine in der Stadt - Aschaffenburg mit seinen Steinen: Mauersteine, Straßenpflaster, Schieferdächer, Fassadenplatten, Skulpturen, Fensterbänke, Treppen, usw. |
Der Bröckelschiefer, das mit Abstand größte Tonvorkommen im Spessart. Und man sieht es nicht oder nur selten. |
Gibt es glaziale Findlinge im Spessart? Findlinge im Sinne der erratischen Blöcke in Norddeutschland? |
Kulturlandschaft, der Unterschied zwischen der Kultur und der Natur. Ein Missverständnis. |
Die Konkretionen - wachsende Gebilde in der Erde, in Felsen - und wenn´s schlecht läuft auch in Lebewesen - wie im Menschen. |
![]() Frage: Welcher Stein ist das? Die Schwierigkeiten, Freuden und Enttäuschungen der Mineralbestimmung. Aber auch vom Schmuck, Metalle, Edelsteine, Kunstwerken, Farben, Meteorite, ... |
Calcit im Sandstein von Obernburg. Das schöne Mineral. |
![]() Tertiär-Quarzite aus und am Spessart. Die sehr harten Felsen. |
![]() Der Steinbruch Juchem, die Achatbörse in Niederwörresbach bei Idar-Oberstein und das Juchem-Buch, das Buch über den berühmten Steinbruch. |
![]() ![]() Mineralogische, geologische, paläontologische, bergbaukundliche, geographische und naturkundliche Bücher. |
![]() Der Buchbinder LANG - die Bücherschmiede und Reparaturwerkstatt für misshandelte Bücher. |
![]() Erfrischende Papierkunst und Papierprojekte von Martina LORENZ aus Schöneich. |
![]() Nichts Mineralogisches, aber man braucht ein verlässliches Fahrzeug. Ich wollte beim Neukauf eines PKW etwas für den Umweltschutz tun und kaufte das erste, politisch gefeierte und steuerbegünstigte 3-Liter-Auto: VW Lupo 3L und musste erfahren, dass ich noch nie einen PKW mit so vielen Problemen hatte: ein endloses "Groschengrab"! Aber wir fuhren noch einen VW-Bus. |
![]() Das war unser VW-Bus T3 als Wohnmobil. |
Wichtiger Hinweis:
Sollte
bei Ihrem Besuch ein Mineral gefunden werden, welches in den
Beschreibungen nicht erwähnt wurde, so würden sich der Autor
über einen Hinweis und ein Belegexemplar freuen. Auch über
geologische und sonstige Beobachtungen bin ich sehr dankbar
und freue mich über eine Nachricht.
Danke!
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am 15.01.2018:
Joachim Lorenz
Graslitzer Str. 5
63791 Karlstein a. Main*
Germany 049-(0)6188/6761
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