Links:
Azurit-Kristall auf Konichalcit
auf Dolomit
aus Altenmittlau,
Bildbreite
7 mm; rechts
Achat einer Lithophyse, Hartkoppe bei
Sailauf, Bildbreite 3 cm
Links: Gelber Uranocircit,
Bildbreite 3 mm. Mitte: Todorokit-Dendriten
auf Rhyolith,
Sailauf, Bildbreite 20
cm. Rechts: Sinter aus Feldkahl, Bildbreite
7 cm.
Die Seiten beschreiben die mineralogische Vielfalt von
bereits an verschiedenen
Stellen publizierten
Mineralvorkommen
des Spessarts.
Weiter
finden sich Hinweise
zur Lokalität,
der Geologie,
zu den Betriebsverhältnissen,
den
aktuellen Fundmöglichkeiten
und weiterführende
Literatur.
Der Schwerpunkt liegt
in der ausführlichen
Beschreibung der
von dort bekannten Mineralien.
Seiten zu Personen,
Museen, Mineralienbörsen,
links und
zur Sicherheit runden die
Beschreibungen ab. Aber es gibt auch
exotische Themen wie das Mineral Cancrinit,
das Gestein Porphyr, Arsen oder Weinstein:
Die immer aktuelle
Seite mit den realistischen Fundmöglichkeiten
vom
letzten Besuch
der Steinbrüche/Baustellen
des
Spessarts mit Fotos
vom 18.06.2013!
Der aufgelassene Steinbruch
im Quarzit von Hemsbach
mit Lithiophorit,
Hämatit,
Turmalin und einst recht
guten Fundmöglichkeiten.
Leider sind
die reichlich vorhandenen
Granate völlig
zersetzt. Inzwischen ist der "Hahnenkamm-See"
zu einem Politikum geworden.
Der Steinbruch
am
Wendelberg
bei
Haibach
-
Pegmatitmineralien, darunter
auch der bekannte
Spessartin. Leider
ist der Steinbruch seit
Jahren aufgelassen
und als Naturdenkmal
wegen botanischer
Besonderheiten geschützt.
Das Kupferbergwerk
der
Grube "Wilhelmine"
bei Sommerkahl
- ein Fundort
für primäre
Kupfersulfide
und -arsenide
und deren Sekundärmineralien
im Gneis (wird zur
Zeit zu einem Besucherbergwerk
ausgebaut!).
Weitere Bilder von
Mineralien, Gesteinen
und Erzen finden auf
dieser
Bildergalerie.
Eine klassische
Fundstelle für
Staurolith
- der
Kalbsbuckel
bei
Kleinostheim
am Spessart
Geologen, Mineralogen,
Bergleuten
und Sammler, die im Spessart geforscht
haben/forschen
(Auswahl des Autors mit
einigen Lebensdaten und
Bemerkungen).
Der große
Steinbruch
im
Rhyolith in der
Hartkoppe
bei Sailauf
mit
einer unglaublichen
Mineralisation aus Manganoxiden,
Carbonaten,
Arsenaten
und Lithophysen,
die auch Achate
führen
.
Der STAHL´sche Diorit-Steinbruch bei Dörrmorsbach,
ein kleiner Steinbruch
mit Pegmatiten, Baryt-Gängen
und mineralisierten
Klüften
im Diorit. Leider
sind sie in der Regel
sehr schwer zu bergen,
da der Diorit eine unglaubliche
Festigkeit
aufweist.
Der Steinbruch
SCHMITT
im
Zechstein-Dolomit bei
Altenmittlau
Der Steinbruch
des
Kalkwerkes Hufgard
Rottenberg bei
Feldkahl
(der Steinbruch im/am
18-Loch-Golfplatz!)
mit guten Fundmöglichkeiten
für Calcit und
Manganoxide.
Der Chlorit-Hornblende-Fels,
" Hösbachit
"
aus Wenighösbach
im Spessart,
eines der merkwürdgsten
Gesteine
des Spessarts
Der
Amphibolit
östlich
von Hörstein
und seine
Mineralien
der Klüfte
mit einer kleinen
Vererzung.
Es gibt tatsächlich Marmore und Silikatmarmore
im Spessart.
Diese wurden
an verschiedenen Stellen,
u. a. bei
Gailbach auch
untertägig
abgebaut.
Opal von
Alzenau
- eine heute
völlig überbaute
Baustelle von
1972, die im Stadtzentrum
von Alzenau
liegt.
Der Plattenberg bei Dettingen
- eine Autobahnbaustelle
von 1975/76. Das Gelände
ist rekuktiviert,
bewaldet
und kaum mehr als Abbau
erkennbar.
Der Baryt und Achat
im
Zechstein-Dolomit
von Alzenau
- eine Fundstelle beim
Bau der Umgehungsstraße
Das heutige
Stadtgebiet
von Aschaffenburg
- eine bedeutende
Mineralfundstelle
für Apatit, Cyanit,
Sillimanit?
Kennen
Sie den Unterschied
zwischen Spessartin
und Spessartit
? - wenn
nicht, dann schauen
Sie doch mal auf die Seite!
Arbeitssicherheit beim Sammeln von Mineralien,
Gesteinen und Fossilien
- ein wichtiger Beitrag
zur Unfallverhütung!
Der Naturwissenschaftliche
Verein Aschaffenburg
mit dem ausführlichen
Publikationsverzeichnis
der "Mitteilungen"
und der "Nachrichten".
Die
Wetterauische
Gesellschaft
für die gesamte Naturkunde
zu Hanau
gegr. 1808, eine der alten
Gesellschaften in Deutschland.
Der
Basalt
von Winzenhohl
- hier bei Kanalbauarbeiten
wiedergefunden, nachdem
ihn Hugo Bücking schon mal sah!
Der in den 1980er Jahren
neu entdeckte Olivin-Plagioklas-Basalt
von
Oberbessenbach,
leider nicht
mehr aufgeschlossen.
Bayerns einziges
Vorkommen von Phonolith
von der
Rückersbacher
Schlucht bei
Kleinostheim.
Interessante
links zu geozentrierten Themen, Museen
der Region, privaten
Seiten
im Netz, geologische
und mineralogische
Gesellschaften,
etwas beschrieben und
kommentiert
Führungen
in den
Steinbruch an der Hartkoppe
bei Sailauf
mit einer
umfassenden Erläuterung
der Geologie
der Region, der
Abbautechnik, Historie,
Mineralogie usw.
für Nichtfachleute
durch die VHS
Sailauf
- auch zum bundesweiten "Tag des Geotops" jedes Jahr
am 3. Sonntag im September
Auf Wunsch geführte Exkursionen
für
Mineralien- und Geologiebegeisterte
in den
Spessart
- mit Terminkalender
Die Aschaffenburger
Mineralienbörse
- die jährliche,
mineralogische
Veranstaltung
in der f.a.n. frankenstolz
arena in Aschaffenburg-Leider
in der Region!
Die Rhein-Neckar-Mineralienbörse
im
Schulzentrum Walldorf (Baden, früher
in Eppelheim bei Heidelberg)
Die
Mineralientage München
- die größte
Veranstaltung
dieser Art in Europa, jetzt als Munich Show bezeichnet.
Die
kleine Mineralien- und Fossilienbörse
in Würzburg.
Hübsche
und seltene
Mineralien
und Gesteine
aus dem Spessart -
zum Verkauf!
Die Mineralienfreunde
des
Naturwissenschaftlichen
Vereins Aschaffenburg
treffen sich
monatlich im aschaffenburger
Stadtteil Schweinheim
zu einem Stammtisch mit
Erfahrungsaustausch
- seit Januar 2010
wieder im "BSC-Heim"
in Schweinheim! Termine 2012, 2013,
Gibt es Schmuck-
und/oder
Edelsteine
im Spessart?
Gab es
in der Vergangenheit
Vulkane
bzw. Vulkanausbrüche
im Spessart?
- Ja bei Mainaschaff!
Und hier gibt es auch
das Gestein des Jahres 2011:
Tuff
Der Basalt (" Untermain-Trapp
")
zwischen Kahl
und Alzenau
- ein Relikt aus
dem Vogelsberg? (mit einem
Exkurs nach Dietesheim
und den Mineralien Siderit und Opal)
Eine Folge
der Kaltzeiten:
Der Löß
(neu Löss) als
großflächige
Bedeckungen im westlichen
Spessart.
Der kleine Steinbruch
im
Biotit-Gneis
am Forsthaus bei
Schmerlenbach. Hier könnte man
"Haibacher Blaue" gewinnen.
Früher
Fluch und Segen
gleichermaßen:
Der
Buntsandstein
- der
Werkstein
im Spessart schlechthin,
gewonnen
in hunderten von Steinbrüchen,
sehr weit
im Spessart verbreitet
und die Grundlage
für den großen
Waldbestand.
An vielen
Stellen des Spessarts
gewann man den Schwerspat
(Baryt) in kleinen
Bergwerken
und nannte
ihn auch "Spessart-Gold". Spuren
findet des Wanderer in
vielen Gemeinden.
Einst auch
im Spessart abgebaut: Pegmatite
,
der Rohstoff für die keramische
Industrie
Weltbekannt:
Die
Bleistifttone
von Klingenberg,
bis im Dezmeber
2011 unterirdisch
abgebaut und einst der
Quell für die wohlhabenden
Klingenberger und der
mittlere Buntsandstein in der Seltenbachschlucht
bei Klingenberg.
Wie in Bieber
gab es bei Huckelheim
im 18. Jahrhundert
einen Bergbau
auf Kupfer und Kobalt:
Die Grube
Segen Gottes
von der heute kaum
mehr etwas zu sehen ist.
Das Museum für
Naturkunde in Aschaffenburg im Schönborner
Hof, ein Kulturrundweg im Spessart
für schlechtes Wetter mit zahlreichen Mineralien,
Gesteinen und Fossilen.
Neben
dem Grundwasser
gibt es im Spessart
auch
Mineralwasser
, welches
in Flaschen abgefüllt
wird.
Gab es in der
Eiszeit Gletscher
im Spessart?
Die Seite vom Mineral Eis.
Eis in allen Variationen.
Neben dem permischen
Dolomit gibt
es im Spessart noch
Reste von echtem
Kalk; dieser
wurde auch abgebaut.
In vielen
kleinen Glashütten
des Spessarts
erzeugte man aus den
örtlichen
Rohstoffen
Glas
, welches
in ganz Mitteleuropa
gehandelt wurde.
Die schönen Achate vom Rehberg
bei Sailauf, ebenfalls
aus einem
Rhyolith stammend.
Das
Schleifen
von Mineralien und
Gesteinen
- ganz einfach! Ganz
ohne Maschinen, aber mit Geduld.
Das Bergamt von Kahl
und die
Grube Hilfe Gottes bei Großkahl
-
heute Kleinkahl.
Das Buchit von Kassel
im Basaltsteinbruch
im Buntsandstein; mit
einer Säulenbildung im Sandstein.
Das Buch Spessartsteine ist "das"
Nachschlagewerk
zu den Steinen des Spessarts
mit
seinen Mineralien und
Gesteinen, aber auch den
Bergwerken, den Personen,
Museen, geologische
Geschichte, Anekdoten,
Bibliographie, Geographie,
Geschichte, Mineralwasser
und vielem
mehr. Der gesamte Spessart
auf 912 Seiten, ...
Das Buchprojekt
"Spessartsteine"
zeigt den Werdegang.
Der ehemalige
Aufschluss
für die Autobahn
A3 südlich
von Waldaschaff
-jetzt mit einer
Veröffentlichung in der Zeitschrift
"Spessart".
Die Felsenkeller
waren die Kühlschränke der Brauereien
des 19. Jahrhunderts im Spessart
Der ehemalige
Höllein´sche
Steinbruch - heute Schießstand
- am Stengerts bei Schweinheim
Die weltberühmte
Fossilfundstelle
der Grube
Messel war
auch für Mineraliensammler
ein Ziel
Das exotische
Mineral Cancrinit
- nicht benannt
nach Franz Ludwig Cancrin,
Archäologie
in der Region:
Der Fund eines "Porfido verde
antico"
bringt spektakuläre
Ergebnisse ....
Die
Baustelle an der BAB
A3 westlich Bischbrunn
im farbenfrohen
Mittleren Buntsandstein.
Der Spessartführer
- die ideale Ergänzung
zum Buch Spessartsteine
Der
(unerwünschte) Stein
aus dem Wein: Weinstein.
Quarze im
Spessart.
Arsen
im Spessart - ein Fluch?
Eisen im Spessart - Herstellung,
Erze, Analysen, ...
Nur Sandsteine: Die Autobahnbaustelle
der A3 zwischen Waldaschaff, Weibersbrunn
und Rohrbrunn
Der
Steinbruch Juchem
und die Achatbörse
bei Niederwörresbach bei Idar-Oberstein
Der Buchbinder
-
die Bücherschmiede
und Reparaturwerkstatt
für misshandelte
Bücher.
Mineralogische,
geologische,
paläontologische,
bergbaukundliche,
geographische und
naturkundliche
Bücher.
Nichts Mineralogisches,
aber
man braucht ein verlässliches
Fahrzeug.
Ich wollte beim Neukauf
eines PKW etwa
für den Umweltschutz
tun und kaufte das erste,
politisch gefeierte
und steuerbegünstigte
3-Liter-Auto:
VW Lupo
3L und musste
erfahren,
dass ich noch nie
einen PKW mit so vielen Problemen
hatte: ein endloses
Groschengrab!Wichtiger Hinweis:
Sollte bei Ihrem Besuch ein Mineral gefunden werden,
welches in den Beschreibungen
nicht erwähnt
wurde, so würden
sich der Autor
über einen Hinweis
und ein Belegexemplar
freuen. Auch über
geologische und sonstige
Beobachtungen bin
ich sehr dankbar und freue
mich über eine
Nachricht.
Danke!
Die hier wiedergegeben Texte stammen größtenteils aus bereits veröffentlichten Artikeln des Autors. Sie wurden hier mit mehr und teils anderen Abbildungen (bedingt durch den geringen Speicherplatz in meist geringer Auflösung gescannt) auszustatten, so dass sich die beiden Formen der Publikation ergänzen. Es wurde jedoch auch gekürzt, so dass sich der ernsthaft Interessierte auch der originalen Veröffentlichungen bedienen muss.
Alle Texte und Bilder unterliegen dem Copyright (Urheberrecht).
mit einem Stück Rhyolith in der Hand, darauf ein cm-großes Brandtit-Aggregat:
Joachim
Lorenz
Graslitzer
Str. 5
63791
Karlstein a. Main*
Germany
049-(0)6188/6761
e-mail:
@
(Bitte haben Sie Verständnis: wegen der immer noch stark steigenden
"Müll-E-Mails"
(Spam) bitte die
e-mail-Adresse
einfach abschreiben
und in die Adressleiste Ihres
Mailprogrammes
eintragen)
*Karlstein a. Main -
nicht Karlstadt,
zwischen Gemünden
und Würzburg!