Spessartin oder Spessartit

flüchtig hingehört, zwei Wörter, die sich sehr ähnlich anhören,
aber sehr gegensätzliche Naturprodukte benamen
 

von Joachim Lorenz, Karlstein a. Main


Der Name "Spessart" wurde in den Geo-Wissenschaften (genauer Mineralogie und Petrographie) mit zwei Namen eingeführt. Infolge der Ähnlichkeit werden sie von Laien oft verwechselt. Deshalb soll hier der Unterschied erläutert werden, was insbesondere im Fall des Spessartits nicht gerade einfach ist:
 

Spessartin

Dabei handelt es sich um ein Mineral der Granat-Gruppe. Granate sind meist kubisch kristallisierende Silikate mit einem sehr komplizierten Aufbau, was die Anordung der Atome im Kristallgitter betrifft. Sie entstehen vorwiegend während der Metamorphose (Umwandlung von Gesteinen bei großer Hitze und Druck) von Gesteinen. Granate sind hauptsächlich rot oder braun (bis heute wurde nie blaue gefunden), haben eine Härte nach MOHS von 6,5 - 7,5. Eine Unterscheidung der einzelnen Minerale der 20 Mineralien der Granat-Gruppe (Almandin, Andradit, Calderit, Goldmanit, Grossular, Henritmierit, Hibschit, Holstamit, Hydro-Ugrandit, Katoit, Kimzeyit, Knorringit, Majorit, Morimotoit, Pyrop, Schorlomit, Spessartin, Uvaroit, Wadalit, Yamatoit) ist mit einfachen Methoden meist nicht möglich. Dazu muss zum Beispiel die chem. Zusammensetzung und/oder der Brechungsindex ermittelt werden. Die wirtschaftliche Bedeutung ist heute gering, sowohl was die frühere Verwendung als Schleifmittel wie auch als Schmuckstein angeht.
Spessartin-Kristall
Hellroter Spessartin-Kristall aus dem Pegmatit vom Wendelberg
bei Haibach, Bildbreite ca. 3,5 mm

Der Spessartin ist das Mn-Glied mit der idealisierten chemischen Formel Mn3Al2[SiO4]3. In der Natur werden oft ähnliche Atome in das Kristallgitter eingebaut, so dass die tatsächliche Zusammensetzung oft abweicht. Es gibt deshalb auch Mischkristalle, zum Beispiel mit dem Almandin, dem Eisen-Glied der Granat-Reihe mit der chem. Formel Fe3Al2[SiO4]3. Das chem. Element Eisen kann das Mangan ersetzen, so dass praktisch alle denkbaren Übergänge in der Natur existieren können. Man spricht dann von einer Mischungsreihe. Das spezifische Gewicht des Spessartins ist mit 4,2 g/cm3 deutlich größer als das von Quarz mit 2,65 g/cm3 (RAMDOHR & STRUNZ 1978, S. 666 ff).

Aus diesem Grund sind nicht alle Granate aus dem Spessart Spessartine. Meistens handelt es sich um Almandine, insbesondere wenn sie in den Gneisen, Quarziten oder Glimmerschiefern eingewachsen sind. Nur wenige Pegmatite führen wirkliche Spessartine. Sie sind besonders im Raum Glattbach-Aschaffenburg-Haibach (hier finden Sie auch weitere Fotos vom Spessartin) verbreitet. Im 19. Jahrhundert gab es zahlreiche Abbaue oder Abbauversuche auf diese Pegmatite wegen der damals gewinnbringenden Feldspatgewinnung. Dabei wurde Spessartin neben Turmalin und anderen, typischen Pegmatit-Mineralien reichlich gefunden und gelangte durch den damals schon bestehenden Handel auch in zahlreiche, bedeutende Mineraliensammlungen, auch in das Ausland. Die im Spessart gefundenen Spessartine sind bei zunehmender Größe (häufig schon ab 5 mm) oft rissig, braun und undurchsichtig, so dass keine schleifbaren Qualitäten vorliegen. Kristalle unter wenigen mm Größe sind meist gut ausgebildet (Rhombendodekaeder, Ikositetraeder und Kombinationen), klar und von gelbroter bis roter Farbe. Besonders die Exemplare, die in Glimmern eingewachsen sind, lassen sich ohne Beschädigung bergen. Die Spessartine des Spessarts (analysiert wurden wohl früher nur größere Kristalle) zeigen alle deutliche Almandin-Anteile (das Verhältnis Mn:Fe ca. 2:1, siehe WEINELT 1962, S. 233f), so dass auch hier Mischkristalle vorliegen. Der schönste Spessartin-Kristall aus dem Spessart - gefunden im 19. Jahrhundert - liegt wohl im Museum of Natural History in London!

Umgekehrt gibt es heute bedeutende Funde von Spessartin in Madagaskar, im San Diego Country Californien (USA), in Pakistan und neuerdings in China (OTTENS 2005) mit bis zu mehreren cm-großen Kristallen und in klarer, schleifwürdiger Qualität, wie sie aus dem Spessart nie bekannt wurden. Spessartine werden in Pegmatiten, Gneisen, Quarziten, Schiefern, in Rhyolith-Lithophysen und seltener in Skarn-Lagerstätten, gefunden.

Spessartin aus Brasilien
getreppter Spessartin-Kristall in Edelsteinqualität, rot, klar
durchsichtig und stark glänzend aus einem Vorkommen in Brasilien
(Bildbreite ca. 4 cm).

Der wohl schönste bekannte Spessartin-Kristall ist transparent, hat etwa 7 cm Durchmesser (!) mit schönen Innenreflexen, glänzende, scharfe Flächen, wurde 2006 gefunden, stammt aus dem Shigar-Tal in Pakistan und befindet sich in der Sammlung von Stuart Wilensky in den USA (TOMPSON 2007:128f mit Abbildung).
 

Spessartin-Kristalle auf Feldspat von Tongbei, Fujian Provinz, China
Tiefrote, klare Spessartin-Kristalle (meist Ikositetraeder)
auf Feldspat von Tongbei, Fujian Provinz, China, Bildbreite ca. 4 cm

 Die Mineralgruppe Granat ist durch die Verwendung als Schmuck (siehe BAUER et al. 1982,  Seite 100 ff) weithin bekannt und Abbildungen von Spessartin finden sich in fast jedem Mineralienbuch, so dass hier auf eine Abb. verzichtet werden kann.

Das Mineral wurde 1787 "im Spessart bei Aschaffenburg" vom russischen Fürst Dimitrij Alexejewitsch GALLITZIN (1738-1803) aufgesammelt. GALLITZIN war Gesandter in Paris und Den Haag und wohnte auch längere Zeit in Braunschweig. Nach dem Ausscheiden aus dem Staatsdienst baute er eine umfangreiche Mineraliensammlung auf, die später nach Jena kam und von keinem geringeren als Johann Wolfgang von GOETHE betreut wurde.
Die ersten chem. Analysen wurde vom damals berühmten Martin Heinrich KLAPROTH an dem damals noch "granatförmige Braunsteinerz" genannten Minerals gemacht. Die Namensgebung "Braunsteinkiesel" erfolgte dann 1813 durch den Mineralogen J. F. L. HAUSMANN in seinem Handbuch der Mineralogie. Der pariser Mineraloge François Sulpice BEUDANT benannte den Mangantongranat mit dem Namen "Spessartine" im Jahre 1832.
Der Münchner Professor Franz von KOBELL veröffentlichte erneute Analysen des Spessartins im Jahre 1868 (MURAWSKI 1992, S. 192f). Neuere Analysen finden sich bei WEINELT (1962, S. 233f).

Spessartin aus Pakistan
Spessartin-Kristall aus einem Vorkommen in Pakistan

Der Name des Minerals ist, im Gegensatz zu vielen anderen, aus dieser Zeit heute noch gültig. Eine gute Zusammenstellung zum Mineral Spessartin bringen HOCHLEITNER & WEISS (2004), wenn man von der falschen Typlokalität absieht.
 
 

Spessartit

Dabei handelt es sich um ein dunkelgrau bis schwarz gefärbtes lamprophyrisches Gang-Gestein (also ein Gemisch aus einzelnen Mineralien), welches mit dem Kersantit zur Gruppe der Lamprophyre gehört.
Lamprophyre sind dunkle Ganggesteine, vereinfacht ausgedrückt das Gegenteil zu den Apliten (sie gibt es auch im Spessart). Sie sind aus Schmelzen erstarrt, die im Erdinnern erzeugt wurden. Der Mineralbestand wie auch der Kristallisationsverlauf der einzelnen Bestandteile wird entscheidend von fluiden, wässerigen Phasen und vom Kohlendioxydgehalt beeinflusst.

Der Spessartit besteht im Handstück aus einer dunklen Grundmasse, die sich im Wesentlichen aus Feldspäten (Plagioklas > Kalifeldspat) und Hornblende aufbaut. Olivin(-pseudomorphosen), Quarz, Erzmineralien sind weitere Bestandteile mit sehr geringem Anteil. In der feinkörnigen Grundmasse sind größere, grüne Hornblende-Einsprenglinge verteilt (WIMMENAUER 1985).
Eine Abbildung aus dem Spessart findet sich bei MARESCH et. al. (1987, S. 129 u. r.).

Spessartit-Bruchfläche Spessartit, angeschliffen und poliert
Links im Bild sehen Sie eine Bruchfläche des Spessartits mit einem ca. 2,5 cm langen Feldspat-Kristall, rechts das Bild zeigt einen angeschliffen Spessartit (ca. 14 cm breit); beide stammen aus einem Vorkommen nahe der Kirche von Gailbach.

Zu einer exakten Bestimmung von Gesteinen ist in der Regel ein Gesteinsdünnschliff (Dicke 0,03 mm) nötig, der unter einem Mikroskop mit speziellen Einrichtungen (unter anderem polarisiertem Licht) untersucht werden können. Darüber hinaus ist eine chem. Analyse vorteilhaft, weil damit auch nicht sichtbare Veränderungen erfasst werden können.

Das Gestein Spessartit wurde von dem heidelberger Geologie-Professor K. Harry F. ROSENBUSCH 1896 nach dem Spessart benannt. Er hat dies in Band 2 (3. Aufl.) seiner "Mikroskopischen Physiographie der massigen Gesteine" beschrieben. Der Name wird heute infolge seiner überwiegend lokalen Bedeutung nur in unfangreicheren Werken aufgeführt.

Der dunkelgraue bis rötlichgraue, oft auch schwarze Spessartit findet sich als gangförmige Einschaltungen in den Dioriten und der Elterhof-Formation des südlichen Vorspessarts. Sie treten meist in Gangschwärmen auf. Die Mächtigkeit schwankt zwischen 0,3 und 12 m und beträgt in der Regel 5 - 6 m.
Sie waren früher die Grundlage von zahlreichen, kleinen Steinbruchbetrieben, heute noch erkennbar an den langen, schmalen, heute alle aufgelassenen und verwachsenen Steinbrüchen. Man fertigte aus dem Basalt-ähnlichen Gestein neben Schotter auch Pflastersteine, wie z. B. am Schloss in Aschaffenburg, wo auf der Ostseite eine größere Fläche aus einem Spessartit-Pflaster erhalten ist:
Spessartit-Pflaster
 

Für einen  Spessartit vom Nordabhang des Stengerts bei Aschaffenburg (Schweinheim/Gailbach) wird folgende chem. Zusammensetzung angegeben (WEINELT 1962, S. 230):
Bestandteil: Anteil in Gew.-%
SiO2 56,18
TiO2    0,77
Al2O3 16,14
Fe2O3   3,44
FeO   4,27
MnO   0,36
MgO   4,74
CaO   6,45
Na2O   4,37
K2O   2,97
P2O3   0,13
SO3   0,04
CO2   0,03
H2O   0,68

Das Nebengestein war schon erkaltet als die Schmelze in die Gänge eindrang. Veränderungen durch die hohe Temperatur wurden nicht beobachtet. Aufgrund der Überlagerung des Zechsteins wird das Alter als voroberpermisch eingestuft (>280 Millionen Jahre). Die mineralogische Zusammensetzung sowie das Gefüge ändern sich vom Salband zum Ganginnern, so dass in Teilbereichen verschiedene petrografische Bezeichnungen verwendet werden müssten (WEINELT 1962, S. 93 ff).

Nach den aktuellen Untersuchungen von WROBEL ist das eigenartige Gestein aus dem oberen Erdmantel im Spessart ca. 290 Millionen Jahre alt.

Spessartit auf Gesteinsbuch

Die Abgrenzung der einzelnen Gesteine der Lamprophyre wie Kersantit - Spessartit ist sehr schwierig und im Handstück nur schwer möglich, da man die Menge der Mineral-Bestandteile kennen muss:
Enthält ein Lamprophyr mehr Alkalifeldspäte als Plagioklas und mehr Biotit als Hornblende, dann liegt eine Minette bzw. vorherrschend Hornblende ein Vogesit vor.
Ist der Plagioklas gegenüber den Alkalifeldspäten dominierend, dann ist mit einer Biotit-Vormacht gegenüber der Hornblende das Gestein als Kersandtit zu bezeichnen, bei einer Vormacht der Hornblende liegt ein Spessartit vor.
Enthält der Kersantit dann Biotit in einer Matrix aus Plagioklas und Quarz, so wurde das Gestein früher als "Aschaffit" bezeichnet (Lokalname).
Wer sich näher damit beschäftigen will, dem sei zur Nomenklatur das Buch von LE MAITRE (Ed.) (2003) empfohlen.
 

Anhang:

Bei den Mineralien - im Gegensatz zu den Gesteinen leicht zu definieren - gibt es ein Verfahren zur Benamung (DUNN et al. 1988). Die CNMMN (Commission on New Mineral and Mineral Names) der IMA (International Mineralogical Association) prüft nach dem Einreichen die Daten und den Anspruch zu einem neuen Mineral und der Einreicher kann dann das neue Mineral in der Literatur beschreiben (NICKEL & NICHOLS 1991).
Zur Zeit sind ca. 4.450 verschiedene Mineralien bekannt; jährlich kommen ca. 30 bis 40 neue hinzu, einige werden meist aufgrund besserer Analysenmöglichkeiten verworfen (diskretidiert). Praktische Bedeutung und verbreitet sind jedoch nur ca. 250 Mineralien, die in den meisten, bebilderten Mineralien-Führern beschrieben werden. Es geibt derzeit in deutscher Sprache kein Buch, in dem alle Mineralien aufgeführt sind. In englischer Sprache sind in den letzten Jahren einige, teils mehrbändige, Werke erschienen, die alle zu Druckzeitpunkt bekannten Mineralien beschreiben bzw. aufführen.
 

Für die Benamung von Gesteinen existieren keine verbindlichen Regeln, was zu einer unüberschaubaren Fülle (einige Tausend) von Gesteinsnamen samt Varietäten und in der Wirtschaft genutzten Namen in den letzten 200 Jahren geführt hat. Für bestimmte Gruppen von Gesteinen wurden allgemein akzeptierte Klassifizierungen erstellt (z. B. QAPF-Doppeldreieck nach STRECKEISEN für magmatische Gesteine), die Eingruppierung in dieses System ist jedoch ohne detaillierte Untersuchungen nicht möglich.
Ein Beispiel für die Schwierigkeit der Benamung von Gesteinen möge dies erläutern:
Aus einer SiO2-reichen Schmelze kann eine Vielzahl von Gesteinen entstehen, je nachdem wie lange die Schmelze abkühlt (natürlich beeinflussen Druck, flüchtige Bestandteile usw. auch die Genese): rasche Abkühlung erbringt ein Glas (Obsidian), viel Gas und rasche Abkühlung ein schaumiges Glas (Bimsstein), langsame Abkühlung (Rhyolith), geologisch langsame Abkühlung (Granit), hoher Wassergehalt (Pegmatit) je langsamer die Abkühlung, um so größer können die Kristalle wachsen. Aufgrund der Größe von natürlichen Vorkommen kann dann der Rand eines Ganges schnell, das Innere langsam abkühlen, so dass dann alle denkbaren Übergänge auftreten können.
 

Literatur:

J. LORENZ (1995): Spessartin oder Spessartit?.- Mitteilungsblatt der Naturkundestelle Main-Kinzig, 7 (1), S. 35 - 37, Gelnhausen
 

Spessartin:
DEER, HOWIE & ZUSSMANN (1982): Rock Formig Minerals, Vol. 1A (2nd ed.), p. 468 - 602 [Longmann-Wiley] New York.
American Min. 56, (1971) p. 791
BAUER, J., BOUSKA, V. & TVRZ, F. (1982): Edelsteinführer.- 227 S., [ARTIA-Verlag] Prag.
DUNN, P. J. & MANDARINO, J. A. (1988): The Commission on New Minerals and Mineral Names of the International Mineralogical Association; Its history, purpose and general practice.- The Mineralogical Record Vol. 19, p. 319 - 323, Tucson (Arizona).
HOCHLEITNER, R. & WEISS, S. (2004): Steckbrief Spessartin.- Lapis 29, Nr. 6, S. 8 - 11, 4 Abb., [C. Weise Verlag] München.
LORENZ, J. mit Beiträgen von M. OKRUSCH, G. GEYER, J. JUNG, G. HIMMELSBACH & C. DIETL (2010): Spessartsteine. Spessartin, Spessartit und Buntsandstein – eine umfassende Geologie und Mineralogie des Spessarts. Geographische, geologische, petrographische, mineralogische und bergbaukundliche Einsichten in ein deutsches Mittelgebirge.- s. S. 453ff.
MURAWSKI, H. (1992): "Nur ein Stein".- 308 S., Museen der Stadt Aschaffenburg.
NICKEL, E. H. & NICHOLS, M. C. (1991): Mineral Reference Manual.- 250 p., [Van Nostrand Reinhold], New York.
OTTENS, B. (2005): Tongbei  Spessartine Localities, Fujian Province, China.- The Mineralogical Record 36, Number 1, January-February 2005, p. 35 - 43, 14 figs., [The Mineralogical Record Inc.] Tucson, Arizona.
RAMDOHR, P. & STRUNZ, H. (1978): Klockmanns Lehrbuch der Mineralogie.- 16. Aufl., überarbeitet und erweitert, 876 S.,  [F. Enke Verlag] Stuttgart.
THOMPSON, W. A. (2007): Ikons Classic and Contemporary Masterpieces of Mineralogy.- The Mineralogical Record Supplement Vol. 38, No. 1, January-February 2007, 192 p., sehr viele großformatige Abb., Tucson.
WEINELT, W. (1962): Erläuterungen zur Geologischen Karte von Bayern 1:25000 Blatt Nr. 6021 Haibach.- 246 S., [Bay. Geolog. Landesamt] München.
 

Spessartit:
LE MAITRE (Ed.) (2003): Igneous Rocks  A Classification and Glossary of Terms. Recommendations of the IUGS Subcommission on the Systematics of Igneous Rocks.- reprint, 236 S., einige Tab. und Fig., [Cambridge University Press] Cambridge, UK.
LORENZ, J. mit Beiträgen von M. OKRUSCH, G. GEYER, J. JUNG, G. HIMMELSBACH & C. DIETL (2010): Spessartsteine. Spessartin, Spessartit und Buntsandstein – eine umfassende Geologie und Mineralogie des Spessarts. Geographische, geologische, petrographische, mineralogische und bergbaukundliche Einsichten in ein deutsches Mittelgebirge.- s. S. 698ff.
MARESCH, W., MEDENBACH, O. & TRIOCHIM H.-D.(1987): Gesteine.- Die farbigen Naturführer, 287 S., [Mosaik Verlag] München.
WEINELT, W. (1962): Erläuterungen zur Geologischen Karte von Bayern 1:25000 Blatt Nr. 6021 Haibach.- 246 S., [Bay. Geolog. Landesamt] München.
WIMMENAUER, W. (1985): Petrographie der magmatischen und metamorphen Gesteine.- 382 S., [F. Enke Verlag] Stuttgart.
WROBEL, P (2001): im Druck
 


Zurück zur Homepage oder zurück an den Anfang der Seite