von Joachim Lorenz, Karlstein a. Main
Der alte Steinbruch ist heute ein idyllischer See im Kiefernwald - nur
2,6 m tief!
ca. 40 cm breites, leicht angewittertes Stück
einer stark blasigen Lava mit Seilstruktur
aus dem Vorkommen zwischen
Kahl und Alzenau
Ehemalige Steinbrüche um den früheren Gast- und Reiterhof "Forellenhof", jetziges Hotel Forelle (Adresse: Alzenau, Steinbruch 1) an der Straße von Kahl nach Alzenau (Geologische Karte 1:25.000 5920 Alzenau R 4985 H 0225). Die ehemaligen Steinbrüche an der Nordseite der Straße wurden weitgehend eingeebnet und sind kaum mehr als solche erkennbar. Daneben befindet sich auch das Vereinsheim der Schützen von Alzenau.
Der große Steinbruch auf der Südseite der Straße ist
mit Wasser gefüllt und infolge der langen Auflassung stark verwachsen.
Nach den Resten der neueren Bauwerke erfolgte eine Nutzung als Angelgewässer
und zur Erholung. Der Zugang zum See ist infolge des starken Bewuchses
nur schwer möglich. Die Böschungen sind steil. Auf der Westseite
sind Reste von Bauwerken aus Bruchsteinen erhalten, bei denen es sich um
die Fundamente eines Derrikkranes handeln könnte.
Die sehr weitläufigen, fächerförmigen und bis zu ca. 4 m
hohen Halden sind völlig mit einem Kiefernwald überwachsen. Dabei
handelt es sich hauptsächlich um die den Basalt einst überlagernden
Sande und Kiese, so dass hier nur wenige Basaltbrocken oder Felsstücke
ausgegraben werden können.
Die Halden heben sich gegen die nahe, feuchte Niederung der Kahlaue sehr
scharf ab.
Historisches:
Der Steinbruch wurde 1838 von der Gemeinde Alzenau betrieben. Er wurde
in der Folgezeit mehrfach an verschiedene Pächter vergeben. Man stellte
Schotter für den Bau und Erhalt der Straßen in der Umgebung
her. Um 1862 werden ca. 30 Personen dort beschäftigt: Bohrer, Sprenger,
Steinbrecher, Zurichter von Pflastersteinen, Erdarbeiter; dazu noch Aufseher,
Pumpenwächter (dies zeigt, dass man damals bereits unter dem früheren,
ca. 1,5 m höheren Grundwasserspiegel arbeitete. Der See ist 2010 maximal
2,6 m tief, wie eine Tauchaktion am 10. Juli 2010 durch die Taucher Jürgen
Tietz, Dieter und Björn Windhäuser aus Mühlheim feststellten).
Steinklopfer und Fuhrknechte an 300 Arbeitstagen im Jahr (!). Seit 1860 gab
es einen Wirtschaftsbetrieb für die Steinbrucharbeiter. 1901 wird der
Abbau hier eingestellt und wurde, da man keinen weiteren Basalt mehr fand,
auch nicht mehr aufgenommen.
Leider gelang es bis heute nicht ein Foto oder ein Bild aus der Abbauphase
des Steinbruches aufzufinden.
Das Gestein wurde auch als Werkstein gewonnen und verbaut. Heute findet
man es nur noch an sehr wenigen Stellen in Kahl.
In Alzenau wurde das Gestein dagegen kaum verwandt, da hier der anstehende
Amphibolit leichter zu gewinnen war.
Bei dem kleinen, inzwischen wohl völlig abgebauten Basalt-Vorkommen
handelt es sich um mehere nahe nebeneinander liegende Ersionsreste einer
einst flächendeckenden Lage aus einem tholeiitischen Basalt. Die nächsten
Vorkommen sind durch Bohrungen belegt bzw. an der früheren Mainschleuse
von Großwelzheim bekannt. Oberirdisch sind die gleichen Gesteine
- auch als "Untermain-Trapp" bekannt - von Großauheim, Steinheim,
Wilhelmsbad, Hanau, Dietesheim, usw. bis nach Frankfurt nachgewiesen.
Das dunkelbraune Gestein ist massig dicht, deutlich grobkörniger,
als die anderen Basalte im Spessart aber stellenweise auch porös bis
schwammig ausgebildet. Auch konnten echte Lavaoberflächen mit einer
typischen "Seilstruktur" nachgewiesen werden. Im Gestein sind keine Einschlüsse
bekannt geworden.
Wie man der spärlichen alten Literatur entnehmen kann, bestand der
Basalt aus großen Säulen und war nur von einer dünnen Sedimentschicht
bedeckt. Nach dieser Beschreibung ähnelt das Vorkommen dem heute noch
zugänglichen Basalt von Mühlheim-Dietesheim (hier sind die Steinbrüche
ebenfalls mit Wasser gefüllt, aber die säulige Struktur des Gesteins
ist noch eindrucksvoll in dem Naherholungsgebiet zwischen Hanau-Steinheim
und Dietesheim sichtbar).
Chemische Zusammensetzung des tholeiitischen Basaltes zwischen Kahl und Alzenau:
| Oxide: | Gew.-%: |
| SiO2 | 51,84 |
| Al2O3 | 11,27 |
| CaO | 8,57 |
| MgO | 6,21 |
| Fe2O3 | 5,47 |
| FeO | 4,98 |
| Na2O | 4,34 |
| Ka2O | 2,05 |
| H2O | 1,71 |
| TiO2 | 0,85 |
| CO2 | 0,68 |
| P2O5 | 0,34 |
| MnO | Spuren |
ca. 15 cm breites Stück des Basaltes (angeschliffen
und poliert) mit einer ca. 5 mm dicken Verwitterungs-
rinde und frischem Bruch oben
Das Alter des Basaltes wurde mittels der Kalium-Argon-Methode auf 17 Millionen Jahre (Mittleres Miozän) datiert (LIPPOLT et al. 1975). Es paßt damit gut zu den Altern der Basalte im Vogelsberg. Die ähnlichen Vorkommen von Frankfurt wurden auf ein Alter von 13 - 16 Ma datiert.
Man geht heute davon aus, dass es sich bei all diesen Basaltvorkommen um die Erosionsreste von mehreren basaltischen Deckenergüssen handelt, die ihren Ursprung im Vogelsberggebiet haben. Dafür spricht das junge Alter, die weite Verbreitung und bei keinem der oben aufgeführten Basalte wurden Förderspalten oder ~schlote gefunden. Sie sind teilweise lateritisch verwittert und bestehen aus mehreren Lagen, auch unterbrochen von fossilen Böden. Aus Hanau sind auch Abdrücke von Koniferen im Basalt bekannt geworden. Die Ergußgesteine sondern dann in großen Blöcken säulig ab, was die Gewinnung erleicherte. Die angewitterten Partien bestehen an den oberflächennahen Partien aus rundlichen bis ellipsoidisch verwitterten Gebilden.
Dann kann man sich vorstellen, welches Ausmaß ein solcher Basaltlavastrom
haben muss, dass das flüssige Gestein solche Decken von ca. 10 m Mächtigkeit
in einer so großen Entfernung bilden kann. Förderraten von einigen
tausend m³/sec sind notwendig und das in relativ kurzen Ausbruchszeiten
von Wochen oder höchstens Monaten. Dies deshalb, weil die einzelnen
Basaltdecken sehr homogen ausgebildet sind. Verwitterungsreste zwischen
diesen weisen auf Pausen hin, in denen eine Bodenbildung möglich war.
Und die erhaltenen Seillaven weisen auf eine sehr dünnflüssige
Lava hin, die sonst bei längeren Strecken abkühlen würde,
verschuppt und zur Bildung von Pahoehoe-Laven neigt.
Es gab in historischer Zeit nur einen einzigen vergleichbaren Vulkanausbruch,
der solche apokalypitischen Ausmaße hatte: Die Lakieruption 1783
in Island! Die geförderten ca. 12,5 km³ Lava verteilten sich auf
ca. 530 km² Fläche (heute noch gut sichtbar), plombierten und verdunstete
ganze Flüsse: Die Förderraten lagen bei einigen tausend Kubikmeter
pro Sekunde. Die dabei austretenden Gase beeinflußten selbst das Klima
im entfernten Europa, wo man im Sommer 1783 ungeblendet in die Sonne schauen
konnte. Und der folgende Winter 1783/84 zählt zu den klimatisch "großen"
Wintern mit klirrender Kälte, Schnee und Eis. In Island selbst verhungerten
derweil - vom Rest der Welt unbemerkt - große Teile des Weideviehs
(Fluorose) und ein erheblicher Teil der Bevölkerung!
Das im Spessart sonst seltene und jüngste Ergußgestein weist
kaum sichtbare Mineralien auf. Das sehr dichte Gestein enthält außerdem
überhaupt keine Drusen. Infolge der sehr schlechten Aufschluß-Situation
sind keine Felsen zu sehen bzw. zu finden. Man kann nur einzelne, meist
verwitterte Steine des verwitterten Gesteins an den überwachsenen Halden
auflesen.
Infolge der gleichen Gesteinsmassen in den Vorkommen in Hanau, Steinheim,
Dietesheim usw. in denen reichlich Siderit in kleinen Drusen zu finden
war (siehe weiter unten). Dieser sollte sich hier in Alzenau auch finden,
denn der Enstehungprozess ist ja der Gleiche.
Mit der Eröffnung des Heimatmuseums in Kahl am Main am 5.-6.1.2008
wurde ich dann fündig. In einer Vitrine im Keller liegen zwei kleine
Pflastersteine mit jeweils ca. 3 cm großen Drusen, ausgekleidet von
weißlichem Calcit (rechts) und braunem Siderit (links) (Nr. 9; Eigentum
von Hern Karl Becker aus Kahl). So wie die Stücke formatisiert sind,
wurden diese "Pflastersteine" extra so geschlagen, so dass die Drusen in
der Mitte der Stücke liegen.
Jetzt fehlt nur noch der Opal, der hier auch vorgekommen sein sollte.
Vielleicht schlummern entsprechende Stücke in den Häusern in Kahl
oder Alzenau.
LIPPOLT, H. J., BARANYI I. & TODT, W. (1975): Die Kalium-Argon-Alter
der postpermischen Vulkanite des nordöstlichen Oberrheingrabens.-
Aufschluss Sonderband 27, S. 205 - 212, 2 Abb., Heidelberg.
OKRUSCH, M., STREIT, R. & WEINELT, Wi. (1967): Erläuterungen
zur Geologischen Karte v. Bayern. Blatt 5920 Alzenau i. Ufr.- S. 138 ff.,
München 1967.
RENFTEL, L.-O. (1998): Geologische Karte von Hessen 1:25000 Blatt 5819
Hanau mit Erläuterungen.- 2. neu bearb. Aufl., 278 S., 42 Abb., 18 Tab.,
2 Beil., [Hess. Landesamt f. Bodenforschung] Wiesbaden.
RÜCKER, E. (1963): Eine soziale Tat Die Alzenauer Steinbrucharbeiter
hatten schon 1858 eine Krankenkasse.- Unser Kahlgrund Heimatjahrbuch 9,
S. 68 - 70, Alzenau.
RÜCKER, E. (1985): Basaltsteinbrüche im Alzenauer Sand.- Unser
Kahlgrund Heimatjahrbuch 30, S. 113 - 116, Alzenau.
Exkurs ins nahe Hessen:
Der Basalt von Dietesheim (Stadtteil von Mühlheim bei Offenbach)
Das gleiche Gestein wie zwischen Alzenau und Kahl findet sich westlich
von Alzenau über Großauheim, Hanau, Wilhelmsbad, Steinheim, Dietesheim
bis nach Frankfurt. Zwischen Mühlheim-Dietesheim und Hanau-Steinheim
wurden zahlreiche Steinbrüche betrieben. Die beiden zuletzt in Förderung
stehenden Steinbrüche wurden von mir noch zwischen 1974 und 1983 besucht.
Der kleinere Steinbruch südwestlich vom Mühlheimer Stadtteil
Dietesheim in der Gemarkung "An den Steinbrüchen" am südwestlichen
Oberwald. Er war seit 1983 aufgelassen und lief aufgrund des Abschaltens
der Pumpen teilweise voll Wasser. Die Steinbrüche bei Dietesheim mit
dem dicksäulig absondernden Basalt bestanden sicher schon um 1915.
Der größere Steinbruch, betrieben von der Vogelsberg Basaltwerke
GmbH, Werk Mühlheim, südöstlich von Mühlheim-Dietesheim
in der Gemarkung "An den Steinbrüchen". In diesem Steinbruch steht
unter einer Flugsandbedeckung und einer Verwitterungszone sehr grobsäuliger
Basalt, ca. 15 m mächtig, an. Der letzte große Steinbruch wurde
um 1983 aufgelassen. Die ausgedehnten Bruchanlagen füllten sich mit
Grundwasser, welches vorher abgepumpt wurde. Daraus wurde der Oberwaldsee
des Erholungsgebietes "Steinbrüche Mühlheim-Dietesheim". Das Gelände
wurde mit Wanderwegen, Brücken, Hütten und Stegen erschlossen.
Die früheren Steinbrüche stehen heute unter Wasser und werden
als Badeseen genützt. Den säulig absondernden Basalt kann man
nur noch knapp über der Wasseroberfläche erkennen.
Den umfangreichen Basaltabbau (z. B. auch der Basaltbruch „Kaiser“ bei
Wilhelmsbad, beispielsweise zur Gewinnung von Straßenbaumaterial,
gibt es im Raum zwischen Frankfurt und Hanau bereits seit dem 18. Jahrhundert.
Dies wird in einem anschaulichen Reisebericht vom 21. Juni 1778 von J.
A. de LUC beschrieben.
Mineralien, insbesondere der "Sphaerosiderit" und der Opal, aus den um
Hanau verbreiteten Basalten werden wohl schon seit über 150 Jahren aufgesammelt
und haben eine weite Verbreitung erfahren. Praktisch in allen Sammlungen
mit altem Bestand - vor ca. 1900 - sind schöne Stück aus Hanau
oder Steinheim vertreten. Solche Stücke wären aus Alzenau auch
zu erwarten, sind aber von hier nicht bekannt.
Aus den Steinbrüchen zwischen (Mühlheim-)Dietesheim
und (Hanau-)Steinheim wurden folgende Mineralien bekannt, von denen die
meisten hier abgebildet werden:
Siderit, Opal, Calcit, Baryt, Anorthit, Goethit, Pyrit
und Gips.
Ich konnte die Steinbrüche von 1975 bis 1983 besuchen, da ich in
Offenbach arbeitete und der Weg zur Arbeit an den Steinbrüchen vorbei
führte, wenn ich mit dem Motorrad bzw. selten mit den väterlichen
Auto fahren konnte.
kugeliger Siderit in einem Hohlraum im Basalt von Steinheim bei Hanau, Bildbreite ca. 10 cm (Fund aus dem 19. Jahrhundert) |
alter Sammlungszettel zu einem der hier abgebildeten Stücke |
rundliche Siderit-Aggregate mit samtförmiger Oberfläche als Teil einer größeren Druse im Basalt von Steinheim, Bildbreite ca. 8 cm, sicher Fund aus dem 19. Jahrhundert |
"Sphärosiderit", also rundliche Siderit-Aggragte im Basalt von Dietesheim, Bildbreite ca. 6 cm |
farbloser, glaskopfartiger Opal (Hyalit) auf Basalt von Dietesheim, Bildbreite ca. 2 cm; solche Stücke sammelte bereits Johann Wolfgang von GOETHE in Frankfurt am Main im gleichen Gestein, wie man in alten Sammlungen sehen kann |
Opalstücke aus Dietesheim, Bildbreite ca. 20 cm. Die Scherben sind wohl eine Folge der oberflächennahen Lagerung und des Permafrostes der letzten Kaltzeit, also keine menschliche Bearbeitung |
Großes Stück brauner, stark rissiger Opal mit einer weißlichen Verwitterungsrinde aus Dietesheim, Bildbreite ca. 19 cm |
angeschliffen und poliertes Stück Opal aus Dietesheim, Bildbreite ca. 6 cm |
keulenförmiger, brauner und durchscheinender Siderit in einer Druse im Basalt von Dietesheim, Bildbreite 2 cm |
schalenförmiger, brauner Siderit in einer Druse im Basalt von Dietesheim, Bildbreite 2 cm |
farblose Gipskristalle als Produkt aus der Zersetzung des Pyrits im alterierten Basalt von Dietesheim, Bildbreite 2 cm |
strahliger, brauner Siderit mit weißem Calcit in einer Druse im Basalt von Dietesheim, Bildbreite 2 cm |
dunkelbrauner, hellbrauner bis farbloser Opal, randlich hellbraun bis weißlich alteriert aus dem Basalt von Dietesheim, Bildbreite 2 cm |
Keulenförmiger, brauner Siderit in einer Druse im Basalt von Dietesheim, Bildbreite 2 cm |
radialstrahliger, brauner Siderit in einer Druse im Basalt von Dietesheim, Bildbreite 2 cm |
nadelige Anorthit-Kristalle in einer Druse im Basalt von Dietesheim, Bildbreite 2 cm |
weiße, leicht skalenoedrische Calcit-Kristalle auf braunem Siderit in einer Druse im Basalt von Dietesheim, Bildbreite 2 cm |
undeutliche, tafelige Baryt-Kristalle mit weißem Calcit auf braunem Siderit in einer Druse im Basalt von Dietesheim, Bildbreite 2 cm |
stark in dunkelbraunen Goethit alterierter, ehemaliger Siderit in einer Druse im Basalt von Dietesheim, Bildbreite 2 cm |
fossiler Zapfen einer Konifere im Basalt als Abdruck der Lava, die über einen Boden mit Zapfen gelaufen ist (Bild muss noch gemacht werden; die zwei mir bekannten Stücke in den Sammlungen sind derzeit verschollen) |
weißer Opal aus Steinheim bei Hanau (Bildbreite ca. 13 cm) |
farbloser Opal (Hyalith) auf Basalt, Bildbreite ca. 8 cm |
kugeliger Siderit als Teil einer Druse (Bildbreite ca. 9 cm) |
Solche Stücke sind heute nicht mehr auffindbar, weil es keine Steinbrüche
mehr gibt, in denen der Basalt gefödert wird. Halden oder Reste der
Abaue sind überwachsen und damit nicht mehr zugänglich.
Auf dem Mineralienmarkt werden ab und zu Stücke angeboten. So wurde
in München 2005 ein apfelsinengroßes Stück Basalt mit einer
Druse mit rundlichem Siderit von Steinheim mit einem schönen Sammlungszettel
von Erzherzog Stephan für 650 € angeboten!
Literatur zu Dietesheim:
BETZ, V. (1972): Sphärosiderit von Frankfurt am Main.- Aufschluss
23, S. 144, 1 Abb., [VFMG] Heidelberg.
NICKEL, W. (1961): Das Basaltvorkommen von Mühlheim/Dietesheim.-
Aufschluss 12, Heft Nr. 4/April 1961, S. 101 - 103, Göttingen.
GREGOR, H.-J. (1995): Die pliozäne Flora von Mühlheim bei Offenbach
am Main.- Jber. wetterau. ges. Naturkunde 146 - 147, S. 87 - 167,
Hanau.
LEONHARD, C. C. (1811): XXVI Bemerkungen über das bei Steinheim,
unweit Hanau vorkommenden, ehemals für strahligen Braunkalk gehaltende
Mineral.- Der Gesellschaft Naturforschende Freunde zu Berlin Magazin für
die neuesten Entdeckungen der gesammten Naturkunde 5. Jahrgang, S.
334 - 335, [Realschulbuchhandlung] Berlin.
RENFTEL, L.-O. (1983): Die Basaltdecke des "Maintrapps" von Steinheim
am Main.- Aufschluß 34, S. 407-412, Heidelberg
RENFTEL, L.-O. (1993): Vorkommen und Genese von Opal CT bei Hanau-Steinheim
(Hanauer Becken, Hessen) - ein Beitrag zum derzeitigen Kenntnisstand.-
Jber. wetterau. ges. Naturkunde 144 - 145, S. 79 - 87, Hanau.
RENFTEL, L.-O. (1995): Verbreitung und Ausbildung pliozäner Ablagerungen
in der Umgebung von Hanau.- Jber. wetterau. ges. Naturkunde 146 - 147,
S. 55 - 70, Hanau.
RENFTEL, L.-O. (1998): Geologische Karte von Hessen 1:25000 Blatt 5819
Hanau mit Erläuterungen.- 2. neu bearb. Aufl., 278 S., 42 Abb., 18 Tab.,
2 Beil., [Hess. Landesamt f. Bodenforschung] Wiesbaden
SEIDENSCHWANN, G., GRIES, H. & THIEMEYER, H. (1995): Die fluvatilen
Sedimente in den Baugruben des Wohnparks Mühlheim zwischen Ebertstraße
und Offenbacher Straße in Mühlheim/Main.- Jber. wetterau. ges.
Naturkunde 146 - 147, S. 71 - 86, Hanau.
THEOBALD, G. (1850): Ueber das Vorkommen von Halbopal, Chalcedon und Hornstein
zu Steinheim bei Hanau.- Jahresbericht der Wetterauischen Gesellschaft für
die gesamte Naturkunde über die Gesellschaftsjahre 1847/50, S. 13 -
25, [Waisenhasubruchdruckerei] Hanau.
WILKE, H.-J. (1981): Hessen.- Mineralfundstellen Band 7, 2. Aufl.,
239 S., [C. Weise] München.
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