von Joachim Lorenz, Karlstein a. Main
Links: Beeindruckende, oft meterlange, schöne Eiszapfen bilden sich
im Winter,
wenn das Wasser aus den Felswänden der Steinbrüche
des Spessarts austritt
und wegen des Frostes gefriert.
Mitte: Fiederförmige Eis-Kristalle auf Diorit, gebildet beim Austritt
feuchter Luft
und tiefem Frost, aufgenommen am 30.1.2011 bei Waldaschaff.
Rechts: Eis als dünne Schicht auf dem Wasser einer Pfütze
im Steinbruch,
aufgenommen bei Bessenbach am 26.02.2011.
In der Natur kommt Wassereis weit verbreitet und in sehr großen Mengen vor:
Die Eiskristalle müssen alle in einer bevorzugten Richtung in der Luft orientiert sein, so dass eine Halo entstehen kann. Wenn dies nur gering ausgeprägt ist, dann sieht man die häufigeren Nebensonnen als helle Flecken neben der Sonne. Anders als beim Regenbogen muss man zur Beobachtung immer gegen die Sonne schauen: Vorsicht, denn man kann sich blenden und am besten deckt man die Sonne mit Handfläche ab. Halos sind nicht so selten wie man denkt und treten meist in hohen, dünnen Wolken auf, wenn das Wetter umschlägt. Solche Beugungserscheinungen sind als Höfe auch um den Mond zu sehen.
Schneekristall, ca. 2 mm groß
Der Name Eis kommt vom Mittelhochdeutschen "is" (wie im heutigen Island
- Name!) und ist in unserer Sprache stark vertreten:
Blitzeis • Blockeis • Bodeneis • Eis • Eisabgang
• Eisablation • Eisabwehr • Eis-Albedo-Rückkopplung • Eisansatz
• Eisaufbruch • Eisbahn • Eisbank • Eisbär • Eisbarriere • Eisbecher
• Eisbedeckung • Eisbeil • Eisbein • Eisbekämpfung • Eisberg • Eisbergflotte
• Eisbeutel • Eisbewegung • Eisbildung • Eisblänke • Eisblase • eisblau
• Eisblink • Eisblock • Eisblume • Eisblumenglas • Eisboden • Eisbohrung
• Eisbombe • Eisbrecher • Eisbrecherflotte • Eisbrei • Eisbrevier
• Eisbruch • Eisbrücke • Eisbucht • Eiscafe • EISCAT • Eischreme •
Eisdecke • Eisdessert • Eisdicke • Eisdiele • Eisdienst • Eisdom
• Eisdruck • Eisdruck-Strandwälle • eisen • Eiserzeugung • Eiseskälte
• Eisessig • Eisfahrt • Eisfalte • Eisfalter • Eisfarben • Eisfeld •
Eisfische • Eisfischerei • Eisfjord • Eisfläche • Eisflanke • eisfrei
• Eisfront • Eisfuchs • Eisfuß • Eisgang • Eisgänger • eisgekühlt
• Eisgetränk • Eisglas • Eisglätte • eisgrau • Eisgrenze •
Eisgruppe • Eisgürtel • Eishai • Eishaken • Eishammer • Eishaut
• Eisheilige • Eishochwasser • Eishöhle • Eishorizont • eisig •
Eisinsel • Eisjacht • Eisjagdkultur • Eiskaffee • Eiskalotte • eiskalt
• Eiskappe • Eiskeil • Eiskeilgenereation • Eiskeilhorizont • Eiskeilnetz
• Eiskeilpolygon • Eiskeilpseudomorphosen • Eiskeim • Eiskeller • Eiskern
• Eiskernbohrung • Eisklappe • Eiskliff • Eiskluft • eisklüftig
• Eiskockey • Eiskonfekt • Eiskorn • Eiskörper • Eiskraut •
Eiskrautgewächse • Eiskristall • Eiskunstlauf • Eiskünstläufer
• Eiskuppel • Eisküste • Eislagenzählung • Eislast • Eislauf
• eislaufen • Eislawine • Eislinsenbildung • Eisloben • Eismächtigkeit
• Eismann • Eismaschine • Eismasse • Eismeer • Eismeerstraße
• Eismeerdampfer • „Eismitte“ • Eismonat • Eismond • Eismöwe
• Eisnadeln • Eisnebel • Eispalast • Eispapier • Eispartikel • Eispflug •
Eispilz • Eispressung • Eispulver • Eispunkt • Eisrandablagerung • Eisregen
• Eisrevue • Eisriesenwelt • Eisrindeneffekt • Eisrinne • Eisruck • Eissalat
• Eissäule • Eisscheide • Eisschelf • Eisschicht • Eisschießen
• Eisschild • Eisschlamm • Eisschlitten • Eisschmelze • Eisschnellauf •
Eisscholkolade • Eisscholle • Eisschrank • Eisschraube • Eisschubberge •
Eisschürze • Eissegeln • Eisspeedway • Eisspeisen • Eissport • Eissprosse
• Eisstadion • Eisstalagmit • Eisstalagtit • Eisstand • Eisstausee • Eisstauung
• Eisstockschießen • Eisstromnetz • Eissturmvogel • Eissurver • Eistag
• Eistanz • Eistaucher • Eisumschlag • Eisvenen • Eisverbreitung • Eisverdunstung
• Eisverschluß • Eisversetzung • Eisverstärkung • Eisvogel •
Eisvögel • Eisvorhersage • Eiswarndienst • Eiswasser • Eiswein • Eiswolke
• Eiswolle • Eiswürfel • Eiswüste • Eiszapfen • Eiszeit • Eiszeitalter
• Eiszeitkunst • eiszeitlich • Eiszerfallslandschaft • Eiszunge • Filchner-Schelfeis
• Flankenvereisung • Flankenvereisung • Flockeneis • Flugzeugvereisung •
fossiler Eiskeil • Glatteis • Gletschereis • Haareis • Höhleneis • Inlandeis • Inlandeis • Kammeis • Klufteis
• Kunsteisbahn • Landeis • loseisen • Meereis • Milchspeiseeis • Neueis
• Packeis • Piccolo-Eiskühler • Polareis • Preßeisrücken
• Randeis • Ross-Schelfeis • Schelfeisküste • Schelfeisrand • Scherbeneis
• Seeeis • Speiseeis • Speiseeisbereiter • Tafeleisberg • Toteislöcher
• Treibeis • Vereisung • Wassereis • Welteislehre • Zwischeneiszeiten
• ......
Die Liste ist sicher nicht vollständig
Mengenmäßig sind ca. 92 % des Welteisvorrates in der Antarktis und 7 % in Grönland fixiert (ca. 32 Millionen km³). Der Rest von ca. 1 % sind dann alle Alpengletscher, sind dann alle Alpengletscher, aller Schnee im Winter, alle Eismassen in Sptzbergen, Alaska, Himalaya, ....
Der große Aletschgletscher in der Schweiz, mit 15 km³ Eis und 22 km Länge der größte in den Alpen.
In der Natur auf der Erde gibt es nur eine Sorte Wassereis, das Eis der Strukturvariante Eis-1h. Es kristallisiert hexagonal (Schneestern!) und wird mit zunehmender Kälte immer härter. Im Labor kann man unter Druck und anderen Temperaturen weitere Eisvarianten erzeugen und auf den Planeten des Sonnensystems kommen auch andere Eisvarianten (~phasen) und in einer amorphen Phase vor.
Der verschneite Steinbruch in Hemsbach an einem bitterkalten
Tag im Winter
und daneben Luftblasen, gefangen in der ca. 15 cm dicken Eisschicht
einer Kiesgrube.
Frischer Schnee (Bildhintergrund) besteht aus den Schneekristallen, die oft schon in der Luft zu Schneeflocken zusammenkleben. Nachdem sie auf den Boden liegen, beginnt eine Metamorphose. Da der Boden wärmer ist, die Luft schnell abkühlt, gibt es ein Temperaturgefälle in der Schneedecke. So verdampft ein Teil der ganz kleinen Schneesterne und der Wasserdampf steigt nach oben und trifft auf die Kristalle an der Oberfläche, wo es insbesondere Nachts sehr kalt werden kann. Hier wachsen die Schneekristalle, wenn es tagsüber kalt bleibt, bis zu cm-großen, federartigen Kristallen heran. Infolge eines immer vorhandenen Verlustes an die Atmosphäre nimmt dabei die Schneedicke ab, ohne dass der Schnee schmelzen muss, er sublimiert einfach.
Wird die Schneeschicht dicker und wird kompaktiert, bildet sich Firn und
daraus nach Jahren dann das massive Gletschereis. Ist es dick genug,
beginnt es unter dem eigenen Gewicht plastisch zu werden und "fließt".
Es gab immer schon kältere und wärmere Phasen der Erdgeschichte. So war das südliche Afrika in der permokarbonischen Eiszeit vergletschert und aus dem Eis ausgeschmolzene Steine ("dropstones" ) fand man in Sedimentgesteinen Thüringens. Vor ca. 2 Millionen Jahren wurde es nach einer langen warmen Periode kälter und es kam zur Bildung von Gletschern in Skandinavien, die bis nach Deutschland reichten. Kältere und wärmere Perioden wechselten sich ab und hinterließen Sedimente, die nach Flüssen benannt wurden. Die letzte Kaltphase (Würm bzw. Weichsel) endete vor ca. 20.000 Jahren und hinterließ bei uns neben den Hangschutten, Felsfreistellungen, Kies und Sand auch den Löss .
Im Spessart gab es während
der letzten Kalzeiten keine Gletscher, sondern nur eine offene und baumlose
Tundrenlandschaft ("Kältesteppe") wie im heutigen Nordskandinavien.
Bevölkert von sehr wenigen - oder in den kältesten Phasen
keine - Menschen, gab es Mammute, Wollnashörner, Rentiere, Moschusochsen,
.... Der Boden war metertief gefroren und taute im Sommer nur gering auf.
Dabei wurde der Boden an den Hängen mobil und er kroch talwärts;
diese Böden nennt man solifluktiv umgelagert. Über den Wind
wurde Staub herangetragen und deponiert, den wir heute Löss nennen.
In den Ton- und Lehmgruben des Spessarts konnten solche glazialen
Formen und Spuren überall beobachtet werden. Im Winter froren die
Flüsse bis auf den Grund zu und die tauenden Eismassen konnten
große Steine transportieren. Sie werden bei Hausbauten und in Kiegruben
als "Findlinge" ausgesondert und meist zur Gartengestaltung verwandt.
Der größte Teil ist inzwischen durch menschliche Aktivitäten
verschwunden.
Große Eisberge im See Jökulsarlon am riesiegen GletscherVatnajökull
an der Südküste von Island -
sie erinnern an ein berühmtes Gemälde von Kaspar David
Friedrich.
Die Schwärze ist eingeschlossene Vulkanasche.
Sie sind jetzt aufmerksam und neugierig geworden? Dann hören
Sie die noch mehr Fakten zum Eis auf einem Vortrag
mit schönen Bildern.
Wenn man an den frühen Ostertagen 2008 in die Steinbrüche
des Spessarts wollte (wie hier in Sailauf), wurde man von einer dicken
Neu-Schneeschicht überrascht, die in den folgenden Tagen noch bis
auf ca. 30 cm anwuchs. Trotz der gegenwärtigen Klimadiskussion hält
sich das Wetter nicht an kalendarische Regeln und damit einfach chaotisch
in weiten Grenzen, so dass es mit der lokalen Vorhersage auch schwierig
bleibt. Einmal mehr war der März damit der schneereichste Monat
in der Region - und nicht der Dezmeber mit Weihnachten.
Gedanken zum Wetter (was viele Medien mit Klima verwechseln).
Das Wetter ist grundsätzlich chaotisch und damit so schwer
vorhersagbar - auch weil es in der Zukunft liegt. Da es keinen Kalender
kennt, treten die gewünschten Wetterlagen kaum zur richtigen
Zeit auf. Also im November und Anfang Dezember kalt, dann zu Weihnachten
wärmer und kein Schnee und zum Jahreswechsel wieder kalt - oder
eben auch nicht. Das war früher auch so, wird nur einfach vergessen,
das menschliche Gedächtnis kein Recorder ist, der ungefiltert aufzeichnet.
Zu Beginn 2009 kam der Winter, wie ihn die "Klima-Panikmacher"
in den Medien kaum erwartet haben. Nach einem flächendeckenden Schneefall
folgte keine Westfront, die binnen Tagesfrist alles wieder wegtaut, sondern
es blieb kalt und wurde noch kälter. In Dettingen zeigte das Minimalthemometer
2 m am 07.01.2009 über dem Boden -18 °C, man kann man Treibeis
auf dem Main sehen (siehe oben zwischen Dettingen und Mainflingen),
auch tagsüber waren es immer noch -6 °C, mit anhaltender Tendenz.
Die Stellen in Steinbrüchen, die ein wenig Wasser führen, werden
zu Orten mit schönen Eiszapfen, die auch mehrere Meter lang werden
können. Der Schnee schmolz nicht, sondern sublimiert (geht also
ohne zu schmelzen in den gasförmigen Zustand über) weg. In
den schattigen Ecken wo die Wintersonne nicht hinkommt, wächst der
Schnee, da hier die Luftfeuchtigkeit als Eis nieder geschlagen wird.
Es ist eigentlich klar, aber wie viele Dinge koplex und schwer erklärbar. Wenn die Jahresmitteltemperatur um 0,X °C höher oder niedriger wird, dann ist das die Summenkurve eines Jahres (dann müsste man noch unterscheiden an einem Ort, viele Orte oder gemittelt auf eine bestimmte Fläche, z. B. Deutschland). Einzelne Tage spielen dabei kaum eine Rolle, da es ja bis zum Jahresende 365 Tage sind. Diese Abweichungen sind kaum "fühlbar". Trotzdem werden mit einer frappierenden Regelmäßigkeiten die vergangen Monate als "zu warm" beschrieben und die Mittelwerte dann mit dem Zeitraum verglichen, der zu einem passenden Ergebnis führt. Und es gibt immer einen Zeitraum, für den der Monat, ein Sommer oder ein Winter "zu warm" war. Hier wird nach meine Meinung kräftig geschönt, was zwar im beschriebenen Fall stimmen mag, aber hingetrickst ist, da man die Vergleichszeiträum willkürlich aussucht.
Nach 3 Wochen bitterer Kälte - da werden Erinnerungen an die Werke
niederländischer Maler wach. Der Main bei Aschaffenburg am 16.01.2009
von der Mainbrücke gegen das Schloss gesehen. Das bis zu 30 cm
dicke (nach Zeitungsaussagen) Eis war tragfähig und so liefen Menschen
übers Eis - man achte auf den dunklen Streifen quer über den
Main. Das mit ca. 1 cm Schnee bestäubte Eis bestand zunächst
aus Eisschollen, die dann zusammen gefroren sind (eine Art Eisbrekzie).
Zuletzt konnte man dies 1982 und vorher 1980 anschauen. Die Schifffahrt
musste eingestellt werden, da kein Fortkommen mehr möglich war.
Und 2010?
Nach einem schneereichen Winter 2009/2010 konnte man im Dezember
2010 spüren, dass die langfristigen Wettervorsagen nicht funktionieren.
Früh kam der Schnee und blieb zumindest in den höheren Lagen dauerhaft
liegen. Kurz vor Weihnachten das übliche Tauwetter und pünktlich
zum 24.12.2010 ging der Regen am späten Nachmittag in Schnee über
und am 25.12.2010 hatten wir 15 cm pulvrigen Neuschnee im Maintal! Dazu
weiter Frost und weiteren Schnee mit herrlichem Schneetreiben. Und die üblichen
Begleiterscheinungen: Fußgänger schimpfen über Schnee
und Matsch, genervte Autofahrer, "gestrandete" Fluggäste und liegen
gebliebene Bahnfahrer. Und alle glauben, dass es mit dem Schnee im menschlichen
Handeln ganz normal weiter gehen muss. Hier ist einfach etwas mehr Geduld
und Nachsicht notwendig - der Schnee und das Eis haben auch außerhalb
der Wintersportgebiete ihre schöne Seiten (z. B. bei einer Wanderung
- mit geeignetem Schuhwerk). Aber
der Schnee war nur mit Wolken verbunden, wir hatten über 2 Wochen
so gut wie keine Sonne.
Links. Der Main bei Dettingen im Schneetreiben am 26.12.2010. Rechts:
Die Bundesstraße 8 in Dettingen in Richtung Kleinostheim mit Schnee!
Und 2012? Zunächst prognostizierten die Medien mit Verweis auf "Fachleute"
noch im Janaur 2012 dass es keinen Kernwinter mehr geben kann! Dann kam der
Frost mit bis zu -15° C, viel Sonne und einem kalten Ostwind und hielt
mind. 2 Wochen an. Der Main führte Treibeis. Da kein Schnee lag, erwärmte
die Sonne den Boden, so dass die Temperaturen tagsüber auf ca. -5°
C ansteigen konnten.
cm-langes Haareis an einem Holzstängel, aufgenommen am 20.02.2011
bei Frammersbach
Haareis kann man in der Regel an Hölzern beobachten. Dazu muss es
nach einer Regenperiode einen mäßigen Frost über mehrere
Tage geben. Dann wachsen aus dem Holz entlang von Rissen und Poren haarfeine
Eisnädelchen von bis zu einigen cm Länge. Die filigranen Gebilde
sind sehr empfindlich gegenüber Berührung, Wärme und Sonnenlicht.
Dabei wird das im Holz befindliche Wasser aus dem Holz in Eis umgesetzt
und infolge der Kapillarkräfte wird so lange Wasser nachgeliefert, bis
die Bildung bei zu strengem Frost zum Erliegen kommt. Mit Pilz(myzelien)
durchsetzte Hölzer zeigen die Erscheinung besonders gut, da diese größere
Mengen Wasser speichern als Hölzer ohne Pilze.
Die Bildung von haarförmigen Kristallen sind aus dem Mineralreich
hinreichend bekannt, denn haarförmige Mineralien sind weit verbreitet
(ohne Anspruch auf Vollständigkeit): Halit, Gips, Malachit, Amphibole,
Kaliumnitrat, gediegen Silber, Antimonit, ...
Eisfall bei Waldaschaff, aufgenommen am 26.02.2011.
Es ist ein Produkt am Nordhang der Felsen nach tagelangem Frost und
fehlender Sonne, so dass das zwischen Bröckelschiefer und Diorit austretende
Wasser gefrieren kann. Der "Eiswasserfall" bildete sich während des
strengen Frostes Anfang Februar 2012 neben der Autobahn erneut.
Und am 11.02.2012 war der Main in Aschaffenburg wieder zu gefroren. Nur wenige
Stellen blieben aufgrund der Strömung am Tag eisfrei. Nach zwei Wochen
mit Temperaturen von nachts bis -18° C und tagsüber trotz Sonne
nur ca. -5° C friert auch der Main zu - Eis soweit das Auge reicht.
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