Baryt
(früher auch als Schwerspat bezeichnet) -
das weiße "Gold" des Spessarts!

von Joachim Lorenz, Karlstein a. Main

spätiger, weißer Baryt aus Sommerkahl angeschliffen und poliertes Stück Baryt mit Hämatit, Waldaschaff

links einschlussfreier, spätiger Baryt aus Sommerkahl (Bruchstück, Bildbreite ca. 25 cm),
rechts stark mit feinstschuppigem Hämatit durchsetzter Baryt von der Grube "Pauline" in Waldaschaff
(angeschliffen und poliert, Bildbreite ca. 20 cm)

Baryt aus Feldkahl

reinweißer, grobspätiger, fremdmineralfreier Baryt aus dem Dolomit des Steinbruches
der Fa. Hufgard (Rottenberg) im Golfplatz der Feldkahler Höhe,
Bildbreite ca. 13 cm, gefunden 2007,
angeschliffen und poliert

Baryt-Gang bei Waldaschaff
Ca. 0,5 m mächtiger Baryt-Gang:
Ganz frisch angeschnitten und dann mit Wasser aus einer Pfütze gewaschen:
Ein ca. 0,50 m mächtiger Baryt-Gang (siehe Geologenhammer als Maßstab) im Gneis der Elterhof-Formation,
schräg einfallend, feinspätig und von alterierten Gesteinbruchstücken durchsetzt;
(die senkrechten Riefen stammen von den Baggerzähnen)
aufgenommen im September 2010.




Historisches:
Der Bergbau auf das auffallend schwere, meist weiße Mineral begann in der Mitte des 19. Jahrhunderts. In vielen, meist sehr einfachen Gruben wurde das weiche Mineral aus den gangförmigen Vorkommen abgebaut (nicht vollzählig):
Neuhütten, Frammersbach, Partenstein, Neuhütten, Hain, Eichenberg, Sommerkahl, Schölkrippen, Rechtenbach, Heigenbrücken, Waldaschaff,  Großlaudenbach, Kleinkahl, Ruppertshütten, Bessenbach, .....
Für diese Orte sind zahlreiche, insgesamt ca. 70 Grubennamen überliefert, von denen jedoch nur wenige eine wirtschaftliche Bedeutung erlangten. Die Meisten Namen beziehen sich auf Mutungen, Schürf- und Abbauversuche und manche Namen wurden mit neuen Besitzern gewechselt.
Der Abbau erfolgte mit sehr einfachen Mitteln, oft nur im Winter oder nur über einen zeitlich kurzen Raum. Die Gewinnung des Schwerspates im Untertagebetrieb wurde mit der letzten Grube "Christiane" bei Rechtenbach 1972 eingestellt.
Die Aufbereitung erfolgte ebenso mit einfachsten Mitteln. Man begann im 19. Jahrhundert mit einfachen Schürfen und Gräben und wechselte dann zum untertägigen Abbau. Bei den für die Genehmigung zuständigen Behörde (Bergamt Bayreuth) sind nur sehr wenige Akten zum Bergbau auf Schwerspat vorhanden.
Nur die eisenarmen, reinweißen Qualitäten ließen sich gut verkaufen. Die Betriebe des Buntsandsteinspessarts lieferten meist nach Lohr, wo die Fa. Alberti eine Aufbereitung betrieb.

Museum in Partenstein mit Stollennachbau
Einen schönen Einblick in den Schwerspat-Bergbau im Spessart gibt das kleine Heimat-Museum "Alter Kram" in Partenstein (Herr Holger Breitenbach macht dort die Führungen).
Gleichzeitig kann man von hier aus einen ca. 3 km langen Rundweg des archäologischen Spessartprojektes wandern, der an alten Bergwerken und Schächten vorbei führt. Eine Besonderheit ist ein Weg der mit Sandsteinplatten befestigt und verstärkt wurde. Die schwer mit Baryt beladenen Fahrzeuge haben darin ihre Spuren als breite Rinnen hinterlassen. 

Kulturrundweg bei Partenstein
Hier bei der Einweihung des Rundweges 2002 stehen die Besucher am ehemaligen "Marienschacht", dessen Fundamente vom ehemaligen Förderturm zeugen, wie auf der rechts im Bild sichtbaren Tafel erläutert wird.

Grube Marga bei Eichenberg
Ehemaliges Haus der Grube Marga bei Eichenberg

Reste des Bergbaues auf den Schwerspat findet man an vielen Stellen des Spessarts, ohne dass dies auf dem ersten Blick offensichtlich ist. Ein Beispiel dafür ist das einsam stehende Haus an der Straßen von Eichenberg nach Sailauf. Es ist das Verwaltungsgebäude der Schwerspat fördernden Grube "Marga". Diese war von 1933 mit einer kriegsbedingten Unterbrechung bis etwa 1952 im Betrieb. Von den sonstigen Betreibsanlagen hat so gut wie nichts überdauert. Und das Stollenmundloch findet man nur noch, wenn man die Stelle genau kennt.

Es wurde oft behauptet, dass der Schwerspat einer der Rohstoffe für das Glas war, welches im Spessart an vielen Stellen hergestellt worden ist (Glashütten). Leider gibt es nur wenige chemische Analysen, die diese Behauptung bestätigen könnten. Bei den bisher veröffentlichten Gehalten von <1 Gew.-% BaO ist das darin gefundene Bariumoxid auf anderen Wegen in die Glasmasse gekommen: Einfach mit der Asche aus dem Holz der Bäume! Dies konnte mittels Spurenelementanalysen an Gläsern nachgewiesen werden. So lange es keine neue Analysen mit deutlich höheren Anteilen an BaO gibt, bleibt es bei der unbewiesenen und weit verbreiteten Behauptung.
Die nachweisliche, gezielte Verwendung von Bariumoxid (kein Schwerspat!) in den Glasschmelzen erfolgte sicher erst in der industriellen Glasproduktion zur Herstellung von Kristall- und Halbkristallgläsern im 19. Jahrhundert.

Von den einstigen Bergwerken im Spessart sind an vielen Stellen noch Spuren zu sehen, denn das weißen Mineral fällt doch auf. Und in den Wäldern wurden die Reste kaum entfernt, so dass die meisten Mundlöcher und Halden in den bewaldeten Teilen des Spessarts. Ab und zu werden bei Tiefbauarbeiten solche Stollen freigelegt, so zuletzt bei Hain im Spessart im Dezember 2006.

Einzig die Fa. Seitz und Kerler (Seilo) GmbH & Co. KG in Lohr arbeitet als der letzte Nachfolger der Spessarter Schwerspatindustrie noch mit Schwerspat und fertigt aus dem Baryt "Röbalith"-Steine, also ziegelsteingroße Mauersteine aus einem Baryt in unterschiedlichen Körnungen für Bauten im Strahlenschutz (z. B. in Krankenhäusern). Dabei wird dann auch der Mörtel, der Estrich und der Verputz mit Baryt ausgeführt, so dass man entsprechende Abschirmungen kostengünstig ausführen kann. Für noch höherwertige Steine werden noch schwerere Zuschläge wie Eisenoxide und Eisen als Metall hinzugefügt.


Linkes Bild:
Röbalith-Stein im Ziegelstein-Format für den Strahlenschutz aus Baryt der Fa. Seitz & Kerler, Lohr am Main;
Rechtes Bild:
Ausschnitt aus dem angeschliffenen Stein, darin gut sichtbar die unterschiedlichen Körnungen des Barytes, der dem Stein ein Gewicht von ca. 6 kg verleiht! 

Infolge der hohen Kosten und Auflagen für einen neu zu beginnden Bergbau und die im Spessart geringen Gangmächtigkeiten von unter 2 m ist derzeit nicht damit zu rechnen, dass es zu einer Wiederaufwältigung von Bergwerken kommt. Unverritzte - d. h. noch nicht abgebaute - Gangvorkommen von Schwerspat sind im Spessart sicher nicht mehr vorhanden.


Geologie:
Die gangförmigen Barytvorkommen des Spessarts verlaufen meist in nordwest-südöstlicher Richtung (herzynisch). Die Mächtigkeit variiert zwischen mm bis einige Meter, wobei nur die wirkliche mächtigen Gänge auch Ziel eines Bergbaues waren. Barytgänge finden sich in dem kristallinen Grundgebirge, in den Sedimenten des Zechsteins und im Buntsandstein. Harnische belegen eine Bewegung der Spalten auch nach der Ascheidung des Barytes. Späte Bildungen - meist als klare Baryt-Kristalle - eine Lösung und Wiederabscheidung auch nach der Hauptphase der Bildung. An vielen Stellen ist der Baryt später wieder völlig weggelöst worden und nur noch die Hohlformen belegen das einstige Auftreten des Minerals (z. B. Altenmittlau).
Der Baryt wurde aus warmen (hydrothermalen) Lösungen ausgeschieden, die aus den tiefen Teilen der Erdkruste stammen. Als Alter für die Bildung kann man annehmen, dass dies in der Kreide oder im Jura geschah. Mit der Abtragung des Gesteine im Spessart wurden die Gänge freigelgt.

Baryt-Gang bei Sommerkahl
Ca. 40 cm mächtiger, stark absätziger Baryt-Gang im Zechstein-Dolomit von Sommerkahl
 

Spaltenfüllungen aus weißem Baryt im Zechstein-Dolomit
Stark zerbrochener Zechstein-Dolomit mit zahlreichen Spaltenfüllungen aus weißem Baryt
(Baugrube in Sommerkahl; Bildbreite ca. 1,5 m).

Infolge der schlechten Aufschlussverhältnisse ist derzeit kein schöner Baryt-Gang zu sehen. Ab und zu werden bei Bauarbeiten solche Gängen angeschnitten, die dann kurfristig anzuschauen sind (siehe Bild von Autobahnbaustelle ganz oben).
Die weit verbreiteten, auffallend weißen Lesesteine aus Schwerspat auf den Feldern im Bereich der Gänge dokumentieren die schlechte Löslichkeit des Baryt, aber auch die gute Spaltbarkeit des Minerals.
Hier ein Beispiel:  

Baryt Stockstadt
Größeres Stück Baryt aus Stockstadt am Main,
Bildbreite 24 cm
Das Vokommen setzt hier im Gneis des kristallinen Grundgebirges auf und ist nur durch Lesesteine belegt, die bei Wald- und Rückearbeiten im Wurzelbereich von Bäumen an die Erdoberfläche befördert werden. Der feinspätige Baryt ist von Eisenoxid- und Stoffen aus der Pflanzenwelt gelbbraun verfärbt. Dies, die geringe Mächtigkeit und der hoche Gehalt an Quarz und Nebengesteinseinschlüssen steht einer bergbaulichen Nutzung entgegen.


 

Mineralogie:
Chemisch gesehen besteht der Baryt aus Bariumsulfat (BaSO4) und wäre farblos, wenn nicht bei der Bildung fremde Substanzen eingebaut worden wären. So ist der Schwerspat weiß, rot, grau  oder bläulich durch den Einbau von zahlreichen Mineralien: Hämatit, Quarz oder Erzmineralien (dabei fallen im Spessart stellenweise Bismutmineralien auf). Es besteht eine lückelose Mischungsreihe mit dem Strontiumsulfat Coelestin. Im Spessart bewegen siche die Gehalte an SrSO4 zwischen nahe 0 und ca. 10 %. Das spezifische Gewicht liegt bei ca 4,5 g/cm³ und ist damit etwa doppel so schwer wie "normale Steine". Das Mineral ist vollkommen spaltbar, was dem Abbau sehr entgegen kam. Baryt bildet schöne und formenreiche Kristalle - man hat über 200 verschiedene kristallographische vermessen.
farbloser, tafeliger Baryt-Kristall aus Alzenau
Tafeliger Baryt-Kristall aus dem Zechstein-Dolomit von Alzenau
(Bildbreite ca. 2,5 mm). 

Begleitmineralien für den Baryt in den spessarter Gängen sind verbreitet: Quarz, Hämatit, Goethit, Dolomit, Chalkopyrit, Pyrit, Siderit, Romanechit, Malachit, Calcit,
und seltener Azurit, Fluorit, Tennantit, Bariumpharmakosiderit, Covellin, Skutterudit, Bismuthinit, Beyerit, .....  Die Verbreitung der Begleitmineralien ist sehr stark schwankend und sehr unregelmäßig. Meist sind sie auf die randnahen Salbänder beschränkt. So gibt es Gänge mit fast ausschließlich Baryt, aber auch solche, bei denen andere Mineralien wie z. B. der Siderit dominieren.

In Deutschland wird es nur noch in einem Bergwerke im Schwarzwald gewonnen. Zukünftig wird wieder ein Bergwerk im Südostharz und im Erzgebirge hinzu kommen.
Die Verwendung: mindere Qualitäten werden in der Ölbohrindustrie verwandt, um die bohrflüssigkeit "schwerer" zu machen. Weiter wird der Baryt als Weißpigment in der Papierindustrie verwandt (deshalb kann das "leichte" Papier so schwer sein). Mit Geschmackstoffen versehen dient es als Kontrastmittel bei Röntgen des menschlichen Magen-Darm-Traktes. Es ist das einizige, wirtschaftlich bedeutende Erz für die Gewinnung von Barium und von Bariumverbindungen. Auch werden Bariumverbindungen in der Glasindustrie für hochlichtbrechende Gläser benötigt. Als Bariumtitanat ist ein magnetischer Stoff. Bei Feuerwerken erzeugen Bariumsalze grüne Farben.
Die weltweite Förderung von Baryt liegt bei ca. 10 Millionen t, wovon 90% in die Bohrindustrie geht.
 

Baryt im Anstehenden Baryt-Kristalle
Links:
Grobspätiger, weißer Baryt im dunklen Dolomit des Steinbruches der Fa. Hufgard (Rottenberg) im Golfplatz der Feldkahler Höhe mit einem Geologenhammer als Maßstab
Rechts:
Selten zu findende, tafelige Baryt-Kristalle aus dem Dolomit des Steinbruches der Fa. Hufgard (Rottenberg) im Golfplatz der Feldkahler Höhe, Bildbreite ca. 5 cm, gefunden 2007 im Bild links


Grube Reuschenberg
Die Grube Reuschenberg östlich von Schöllkrippen war um 1920 nur versuchsweise im Abbau - heute sieht man hier kaum mehr ein Stück Baryt. Von den bergbaulichen Aktivitäten zeugen die Halden, Pingen und noch ein Stollenmundloch (heute für Fledermäuse). Hier hören die ca. 40 Teilnehmer einer Führung am 29.05.2011 bei strahlendem Sonnnenschein im Schatten die Ausführungen von Joachim Lorenz zum Schwerspat. Die Wanderung war ein Gemeinschaftsveranstaltung zwischen Spessartbund Ortsgruppe Schöllkrippen und VHS Kahlgrund-Spessart e. V. in Mömbris. Gerhard Stühler gab dabei noch Hinweise zu den Bildstöcken und der Pflanzenwelt. 

 
Anmerkungen zu einem Artikel von Henning Lauterbach im Main-Echo vom Freitag, 3. September 2010, S. 18 Alzenau & Umgebung:
"Baryt: Das weiße Gold des Spessarts. Bergbau: Der 84-jährige Ludwig Altschäffner berichtet vom früheren Schwerspat-Abbau in Hain - Die Grube wurde 1934 stillgelegt".

Dabei werden immer neue Behauptungen zur Verwendung des Baryts aufgestellt: Der Schwerspat sei in Laufach bei der Fa. Düker und in Hanau den Kupolöfen zugesetzt worden! Diese Darstellung verkennt völlig die Funktionalität eines Kupolofens, denn man würde mit den großen Mengen an Sulfatschwefel das Eisen verderben! Baryt erzeugt auch keine dünnflüssige Schlacke bei minderwertigen Eisenerzen; dies erreichte man mit der Zugabe von Kalk bzw. Dolomit. Ganz im Gegenteil wurden die Baryt-reichen Eisenerze verworfen und aufgehaldet, da eine Trennung zu aufwändig gewesen wäre. Dies kann man heute an den ehemaligen Eisenerzabbauen sehen, wenn sich durch die aufgehaldeten Erzbrocken glauben dürfte (fast all diese Reste sind als Naturschutzgebiete geschützt).
Die Eisenerze von Bieber wurden auch nicht nach Laufach transportiert, einerseits weil die Kosten dafür sehr hoch gewesen wären, es im "Ausland" lag und andererseits es in Bieber ebenfalls einen Schmelzofen für Eisen (keinen Kupolofen) gab. Im Lochborn bei Bieber wurde nie Baryt gewonnen; er wurde hier als Gangart der Erze aufgehaldet. 

Anmerkungen zu einem Artikel von Monika Schmittner über Mühlen in der Zeitschrift Spessart Heft 2/2012, S. 6:
"...oder Schwerspat zu zerkleinern (Zugabe zur Produktion von weißer Farbe, etwa für Keramik. ....".

Das würde nicht funktionieren. Der Keramik wird das giftige Bariumcarbonat (BaCO3) zugesetzt. Damit kann man die Trockenausblühungen von Ziegelsteinen bzw. deren Glasuren verhindern. So werden in Deutschland ca. 12.000 t Bariumkarbonat verwendet. Das Bariumcarbonat wird aus dem Schwerspat in Drehrohröfen hergestellt. Das Zusetzen von Baryt (Bariumsulfat) hat diese Wirkung nicht.

Baryt Sailauf
Weißer, grobspätiger Baryt als Spaltenfüllung im Rhyolith von der Hartkoppe bei Sailauf,
Bildbreite 8 cm.

Literatur:
BÄRTLING, R. (1911): Die  Schwerspatlagerstätten Deutschlands in geologischer, lagerstättenkundlicher und bergwirtschaftlicher Beziehung.- 188 S., 19 Textabbildungen, [Verlag v. F. ENKE], Stuttgart.
FICHTL, W. (1960): Das Bayerische Oberbergamt und der bayerische Bergbau.- Internationale Industrie-Bibliothek Bd. 146/51, 70 S., ca. 20 Abb., einige Inserate, [Länderdienst-Verlag] Brilon.
Gemeinde Partenstein (1985) 750 Jahre Partenstein Ein Dorf im Wandel der Zeiten.- 179 S., zahlreiche SW- und wenige farbige Abb., Skizzen und Karten, [Offsetdruck G. H. Hofmann] Gemünden.
HESS, G. (1973): Zum geologisch-tektonischen Rahmen der Schwerspatlagerstätten im Südharz und im Spessart.- Geologisches Jahrbuch, Reihe D, Heft 4, 65 S., [Schweizerbart'sche] Stuttgart.
LORENZ,  J. & SCHÖNMANN, H. (2006): Schwerspat Das auffällig schwere und weiße Mineral - auch bekannt als das „weiße Gold des Spessarts“ - wurde etwa 100 Jahre lang bergbaulich gewonnen. Das brachte viele Familien in Arbeit und Brot..- Spessart Monatszeitschrift für die Kulturlandschaft Spessart 100. Jahrgang, Heft 9 2006, S. 3 - 25, 63 Abb., 3 Tab., [Main-Echo GmbH & Co KG] Aschaffenburg.
LORENZ, J. A., SCHMITT, R. T. & HAHN, W. (2007):  Rhabdophan und Cuprobismutit von der  Barytgrube „Pauline“ in Waldaschaff im Spessart.-  Aufschluss 58, Heft 1 Jan./Feb. 2007, S. 41 - 54, 15 Abb., 1 Tab., [VFMG] Heidelberg.
LORENZ, J. mit Beiträgen von M. OKRUSCH, G. GEYER, J. JUNG, G. HIMMELSBACH & C. DIETL (2010): Spessartsteine. Spessartin, Spessartit und Buntsandstein – eine umfassende Geologie und Mineralogie des Spessarts. Geographische, geologische, petrographische, mineralogische und bergbaukundliche Einsichten in ein deutsches Mittelgebirge.- s. S. 351ff, 562ff, 721ff.
MATTHES, S. & OKRUSCH, M. (1965): Spessart.- Sammlung Geologischer Führer Band 44, S. 164 f, Berlin.
MURAWSKI, H. (1954): Bau und Genese von Schwerspatlagerstätten des Spessarts.- N. Jb. Geol. Paläont. Mh. S. 145 - 163, Suttgart.
NÄTSCHER, W. (1998): „Ohsichda“ von Partenstein.- 144 S., zahlreiche Abb., Hrsg. vom Museum „Ahlen Kråm“ und der Gemeinde Partenstein, [Geiger Verlag] Horb am Neckar.
OKRUSCH, M., GEYER, G. & LORENZ, J. (2011): Spessart. Geologische Entwicklung und Struktur, Gesteine und Minerale.- 2. Aufl., Sammlung Geologischer Führer Band 106, VIII, 368 Seiten, 103 größtenteils farbige Abbildungen, 2 farbige geologische Karten (43 x 30 cm) [Gebrüder Borntraeger] Stuttgart.
RAACK, W., SCHORN, P. & SCHRÖDTER, E. [Hrsg.] (1962): Jahrbuch des deutschen Bergbaus.- Das Handbuch für Bergbau und Energiewirtschaft 70. Erscheinungjahr,  55, S. 473, [Verl. Glückauf GmbH] Essen.
WALTHER, H. W. (1983): Über mögliche Ursachen der unterschiedlichen Verbreitung der postvaristischen Baryte und Fluorite im westlichen Mitteleuropa.-  Zeitschrift der Deutschen Geologischen Gesellschaft Band 134, 1. Teil, S. 143- 151, 1 Abb., Hannover, [Verl. F. Enke] Stuttgart.
WITTMANN, O. (1972): Geologische Karte von Bayern 1:25000 Erläuterungen zum Blatt Nr. 6022 Rothenbuch.- S. 47 ff., München.
 


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