von Joachim Lorenz, Karlstein a. Main
links einschlussfreier, spätiger Baryt aus Sommerkahl (Bruchstück,
Bildbreite ca. 25 cm),
rechts stark mit feinstschuppigem Hämatit durchsetzter Baryt
von der Grube "Pauline" in Waldaschaff
(angeschliffen und poliert, Bildbreite ca. 20 cm)
reinweißer, grobspätiger, fremdmineralfreier Baryt aus dem Dolomit
des Steinbruches
der Fa. Hufgard (Rottenberg) im Golfplatz der Feldkahler Höhe,
Bildbreite ca. 13 cm, gefunden 2007,
angeschliffen und poliert
Historisches:
Der Bergbau auf das auffallend schwere, meist weiße Mineral
begann in der Mitte des 19. Jahrhunderts. In vielen, meist sehr einfachen
Gruben wurde das weiche Mineral aus den gangförmigen Vorkommen abgebaut
(nicht vollzählig):
Neuhütten, Frammersbach, Partenstein, Neuhütten, Hain,
Eichenberg, Sommerkahl, Schölkrippen, Rechtenbach, Heigenbrücken,
Waldaschaff, Großlaudenbach, Kleinkahl, Ruppertshütten,
Bessenbach, .....
Für diese Orte sind zahlreiche, insgesamt ca. 70 Grubennamen
überliefert, von denen jedoch nur wenige eine wirtschaftliche Bedeutung
erlangten. Die Meisten Namen beziehen sich auf Mutungen, Schürf-
und Abbauversuche und manche Namen wurden mit neuen Besitzern gewechselt.
Der Abbau erfolgte mit sehr einfachen Mitteln, oft nur im Winter
oder nur über einen zeitlich kurzen Raum. Die Gewinnung des Schwerspates
im Untertagebetrieb wurde mit der letzten Grube "Christiane" bei Rechtenbach
1972 eingestellt.
Die Aufbereitung erfolgte ebenso mit einfachsten Mitteln. Man begann
im 19. Jahrhundert mit einfachen Schürfen und Gräben und wechselte
dann zum untertägigen Abbau. Bei den für die Genehmigung zuständigen
Behörde (Bergamt Bayreuth) sind nur sehr wenige Akten zum Bergbau
auf Schwerspat vorhanden.
Nur die eisenarmen, reinweißen Qualitäten ließen
sich gut verkaufen. Die Betriebe des Buntsandsteinspessarts lieferten
meist nach Lohr, wo die Fa. Alberti eine Aufbereitung betrieb.
Einen schönen Einblick in den Schwerspat-Bergbau im Spessart
gibt das kleine Heimat-Museum "Alter Kram" in Partenstein (Herr Holger
Breitenbach macht dort die Führungen).
Gleichzeitig kann man von hier aus einen ca. 3 km langen Rundweg
des archäologischen Spessartprojektes wandern, der an alten Bergwerken
und Schächten vorbei führt. Eine Besonderheit ist ein Weg
der mit Sandsteinplatten befestigt und verstärkt wurde. Die schwer
mit Baryt beladenen Fahrzeuge haben darin ihre Spuren als breite Rinnen
hinterlassen.
Hier bei der Einweihung des Rundweges 2002 stehen die Besucher
am ehemaligen "Marienschacht", dessen Fundamente vom ehemaligen Förderturm
zeugen, wie auf der rechts im Bild sichtbaren Tafel erläutert wird.
Ehemaliges Haus der Grube Marga bei Eichenberg
Reste des Bergbaues auf den Schwerspat findet man an vielen Stellen
des Spessarts, ohne dass dies auf dem ersten Blick offensichtlich ist.
Ein Beispiel dafür ist das einsam stehende Haus an der Straßen
von Eichenberg nach Sailauf. Es ist das Verwaltungsgebäude der Schwerspat
fördernden Grube "Marga". Diese war von 1933 mit einer kriegsbedingten
Unterbrechung bis etwa 1952 im Betrieb. Von den sonstigen Betreibsanlagen
hat so gut wie nichts überdauert. Und das Stollenmundloch findet
man nur noch, wenn man die Stelle genau kennt.
Es wurde oft behauptet, dass der Schwerspat einer der Rohstoffe für
das Glas war, welches im Spessart an vielen Stellen
hergestellt worden ist (Glashütten). Leider gibt es nur wenige chemische
Analysen, die diese Behauptung bestätigen könnten. Bei den
bisher veröffentlichten Gehalten von <1 Gew.-% BaO ist das darin
gefundene Bariumoxid auf anderen Wegen in die Glasmasse gekommen: Einfach
mit der Asche aus dem Holz der Bäume! Dies konnte mittels Spurenelementanalysen
an Gläsern nachgewiesen werden. So lange es keine neue Analysen mit
deutlich höheren Anteilen an BaO gibt, bleibt es bei der unbewiesenen
und weit verbreiteten Behauptung.
Die nachweisliche, gezielte Verwendung von Bariumoxid (kein Schwerspat!)
in den Glasschmelzen erfolgte sicher erst in der industriellen Glasproduktion
zur Herstellung von Kristall- und Halbkristallgläsern im 19. Jahrhundert.
Von den einstigen Bergwerken im Spessart sind an vielen Stellen noch Spuren zu sehen, denn das weißen Mineral fällt doch auf. Und in den Wäldern wurden die Reste kaum entfernt, so dass die meisten Mundlöcher und Halden in den bewaldeten Teilen des Spessarts. Ab und zu werden bei Tiefbauarbeiten solche Stollen freigelegt, so zuletzt bei Hain im Spessart im Dezember 2006.
Einzig die Fa. Seitz und Kerler (Seilo) GmbH & Co. KG in Lohr arbeitet als der letzte Nachfolger der Spessarter Schwerspatindustrie noch mit Schwerspat und fertigt aus dem Baryt "Röbalith"-Steine, also ziegelsteingroße Mauersteine aus einem Baryt in unterschiedlichen Körnungen für Bauten im Strahlenschutz (z. B. in Krankenhäusern). Dabei wird dann auch der Mörtel, der Estrich und der Verputz mit Baryt ausgeführt, so dass man entsprechende Abschirmungen kostengünstig ausführen kann. Für noch höherwertige Steine werden noch schwerere Zuschläge wie Eisenoxide und Eisen als Metall hinzugefügt.
Linkes Bild:
Röbalith-Stein im Ziegelstein-Format für den Strahlenschutz
aus Baryt der Fa. Seitz & Kerler, Lohr am Main;
Rechtes Bild:
Ausschnitt aus dem angeschliffenen Stein, darin gut sichtbar die
unterschiedlichen Körnungen des Barytes, der dem Stein ein Gewicht
von ca. 6 kg verleiht!
Infolge der hohen Kosten und Auflagen für einen neu zu beginnden Bergbau
und die im Spessart geringen Gangmächtigkeiten von unter 2 m ist derzeit
nicht damit zu rechnen, dass es zu einer Wiederaufwältigung von Bergwerken
kommt. Unverritzte - d. h. noch nicht abgebaute - Gangvorkommen von Schwerspat
sind im Spessart sicher nicht mehr vorhanden.
Geologie:
Die gangförmigen Barytvorkommen des Spessarts verlaufen meist
in nordwest-südöstlicher Richtung (herzynisch). Die Mächtigkeit
variiert zwischen mm bis einige Meter, wobei nur die wirkliche mächtigen
Gänge auch Ziel eines Bergbaues waren. Barytgänge finden sich
in dem kristallinen Grundgebirge, in den Sedimenten des Zechsteins und im
Buntsandstein. Harnische belegen eine Bewegung der Spalten auch nach der
Ascheidung des Barytes. Späte Bildungen - meist als klare Baryt-Kristalle
- eine Lösung und Wiederabscheidung auch nach der Hauptphase der Bildung.
An vielen Stellen ist der Baryt später wieder völlig weggelöst
worden und nur noch die Hohlformen belegen das einstige Auftreten des Minerals
(z. B. Altenmittlau).
Der Baryt wurde aus warmen (hydrothermalen) Lösungen ausgeschieden,
die aus den tiefen Teilen der Erdkruste stammen. Als Alter für die
Bildung kann man annehmen, dass dies in der Kreide oder im Jura geschah.
Mit der Abtragung des Gesteine im Spessart wurden die Gänge freigelgt.
Ca. 40 cm mächtiger, stark absätziger Baryt-Gang im Zechstein-Dolomit
von Sommerkahl
Stark zerbrochener Zechstein-Dolomit mit zahlreichen Spaltenfüllungen
aus weißem Baryt
(Baugrube in Sommerkahl; Bildbreite ca. 1,5 m).
Infolge der schlechten Aufschlussverhältnisse ist derzeit kein schöner
Baryt-Gang zu sehen. Ab und zu werden bei Bauarbeiten solche Gängen
angeschnitten, die dann kurfristig anzuschauen sind (siehe Bild von Autobahnbaustelle
ganz oben).
Die weit verbreiteten, auffallend weißen Lesesteine aus Schwerspat
auf den Feldern im Bereich der Gänge dokumentieren die schlechte
Löslichkeit des Baryt, aber auch die gute Spaltbarkeit des Minerals.
Hier ein Beispiel:
Größeres Stück Baryt aus Stockstadt am Main,
Bildbreite 24 cm
Das Vokommen setzt hier im Gneis des kristallinen Grundgebirges auf
und ist nur durch Lesesteine belegt, die bei Wald- und Rückearbeiten
im Wurzelbereich von Bäumen an die Erdoberfläche befördert
werden. Der feinspätige Baryt ist von Eisenoxid- und Stoffen aus der
Pflanzenwelt gelbbraun verfärbt. Dies, die geringe Mächtigkeit
und der hoche Gehalt an Quarz und Nebengesteinseinschlüssen steht
einer bergbaulichen Nutzung entgegen.
Mineralogie:
Chemisch gesehen besteht der Baryt aus Bariumsulfat (BaSO4)
und wäre farblos, wenn nicht bei der Bildung fremde Substanzen
eingebaut worden wären. So ist der Schwerspat weiß, rot,
grau oder bläulich durch den Einbau von zahlreichen Mineralien:
Hämatit, Quarz oder Erzmineralien (dabei fallen im Spessart stellenweise
Bismutmineralien auf). Es besteht eine lückelose Mischungsreihe
mit dem Strontiumsulfat Coelestin. Im Spessart bewegen siche die Gehalte
an SrSO4 zwischen nahe 0 und ca. 10 %. Das spezifische Gewicht
liegt bei ca 4,5 g/cm³ und ist damit etwa doppel so schwer wie "normale
Steine". Das Mineral ist vollkommen spaltbar, was dem Abbau sehr entgegen
kam. Baryt bildet schöne und formenreiche Kristalle - man hat über
200 verschiedene kristallographische vermessen.
Tafeliger Baryt-Kristall aus dem Zechstein-Dolomit von Alzenau
(Bildbreite ca. 2,5 mm).
Begleitmineralien für den Baryt in den spessarter Gängen sind
verbreitet: Quarz, Hämatit, Goethit, Dolomit, Chalkopyrit, Pyrit, Siderit,
Romanechit, Malachit, Calcit,
und seltener Azurit, Fluorit, Tennantit, Bariumpharmakosiderit,
Covellin, Skutterudit, Bismuthinit, Beyerit, ..... Die Verbreitung
der Begleitmineralien ist sehr stark schwankend und sehr unregelmäßig.
Meist sind sie auf die randnahen Salbänder beschränkt. So gibt
es Gänge mit fast ausschließlich Baryt, aber auch solche, bei
denen andere Mineralien wie z. B. der Siderit dominieren.
In Deutschland wird es nur noch in einem Bergwerke im Schwarzwald gewonnen.
Zukünftig wird wieder ein Bergwerk im Südostharz und im Erzgebirge
hinzu kommen.
Die Verwendung: mindere Qualitäten werden in der Ölbohrindustrie
verwandt, um die bohrflüssigkeit "schwerer" zu machen. Weiter wird
der Baryt als Weißpigment in der Papierindustrie verwandt (deshalb
kann das "leichte" Papier so schwer sein). Mit Geschmackstoffen versehen
dient es als Kontrastmittel bei Röntgen des menschlichen Magen-Darm-Traktes.
Es ist das einizige, wirtschaftlich bedeutende Erz für die Gewinnung
von Barium und von Bariumverbindungen. Auch werden Bariumverbindungen
in der Glasindustrie für hochlichtbrechende Gläser benötigt.
Als Bariumtitanat ist ein magnetischer Stoff. Bei Feuerwerken erzeugen
Bariumsalze grüne Farben.
Die weltweite Förderung von Baryt liegt bei ca. 10 Millionen
t, wovon 90% in die Bohrindustrie geht.
Links:
Grobspätiger, weißer Baryt im dunklen Dolomit des Steinbruches
der Fa. Hufgard (Rottenberg) im Golfplatz der Feldkahler Höhe mit
einem Geologenhammer als Maßstab
Rechts:
Selten zu findende, tafelige Baryt-Kristalle aus dem Dolomit des
Steinbruches der Fa. Hufgard (Rottenberg) im Golfplatz der Feldkahler
Höhe, Bildbreite ca. 5 cm, gefunden 2007 im Bild links
Die Grube Reuschenberg östlich von Schöllkrippen war um 1920
nur versuchsweise im Abbau - heute sieht man hier kaum mehr ein Stück
Baryt. Von den bergbaulichen Aktivitäten zeugen die Halden, Pingen
und noch ein Stollenmundloch (heute für Fledermäuse). Hier hören
die ca. 40 Teilnehmer einer Führung am 29.05.2011 bei strahlendem Sonnnenschein
im Schatten die Ausführungen von Joachim Lorenz zum Schwerspat. Die
Wanderung war ein Gemeinschaftsveranstaltung zwischen Spessartbund Ortsgruppe
Schöllkrippen und VHS Kahlgrund-Spessart e. V. in Mömbris. Gerhard
Stühler gab dabei noch Hinweise zu den Bildstöcken und der Pflanzenwelt.
Anmerkungen zu einem Artikel von Henning
Lauterbach im Main-Echo vom Freitag, 3. September 2010, S. 18 Alzenau
& Umgebung:
"Baryt: Das weiße Gold des Spessarts. Bergbau: Der
84-jährige Ludwig Altschäffner berichtet vom früheren Schwerspat-Abbau
in Hain - Die Grube wurde 1934 stillgelegt".
Dabei werden immer neue Behauptungen zur Verwendung des Baryts
aufgestellt: Der Schwerspat sei in Laufach bei der Fa. Düker und
in Hanau den Kupolöfen zugesetzt worden! Diese Darstellung verkennt
völlig die Funktionalität eines Kupolofens, denn man würde
mit den großen Mengen an Sulfatschwefel das Eisen verderben! Baryt
erzeugt auch keine dünnflüssige Schlacke bei minderwertigen
Eisenerzen; dies erreichte man mit der Zugabe von Kalk bzw. Dolomit. Ganz
im Gegenteil wurden die Baryt-reichen Eisenerze verworfen und aufgehaldet,
da eine Trennung zu aufwändig gewesen wäre. Dies kann man heute
an den ehemaligen Eisenerzabbauen sehen, wenn sich durch die aufgehaldeten
Erzbrocken glauben dürfte (fast all diese Reste sind als Naturschutzgebiete
geschützt).
Die Eisenerze von Bieber wurden auch nicht nach Laufach transportiert,
einerseits weil die Kosten dafür sehr hoch gewesen wären, es
im "Ausland" lag und andererseits es in Bieber ebenfalls einen Schmelzofen
für Eisen (keinen Kupolofen) gab. Im Lochborn bei Bieber wurde nie
Baryt gewonnen; er wurde hier als Gangart der Erze aufgehaldet.
Anmerkungen zu einem Artikel von Monika Schmittner
über Mühlen in der Zeitschrift Spessart Heft 2/2012, S. 6:
"...oder Schwerspat zu zerkleinern (Zugabe zur Produktion
von weißer Farbe, etwa für Keramik. ....".
Das würde nicht funktionieren. Der Keramik wird das giftige
Bariumcarbonat (BaCO3) zugesetzt. Damit kann man die Trockenausblühungen
von Ziegelsteinen bzw. deren Glasuren verhindern. So werden in Deutschland
ca. 12.000 t Bariumkarbonat verwendet. Das Bariumcarbonat wird aus dem Schwerspat
in Drehrohröfen hergestellt. Das Zusetzen von Baryt (Bariumsulfat) hat
diese Wirkung nicht.
Weißer, grobspätiger Baryt als Spaltenfüllung im Rhyolith
von der Hartkoppe bei Sailauf,
Bildbreite 8 cm.
Literatur:
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Deutschlands in geologischer, lagerstättenkundlicher und bergwirtschaftlicher
Beziehung.- 188 S., 19 Textabbildungen, [Verlag v. F. ENKE], Stuttgart.
FICHTL, W. (1960): Das Bayerische Oberbergamt und der bayerische
Bergbau.- Internationale Industrie-Bibliothek Bd. 146/51, 70
S., ca. 20 Abb., einige Inserate, [Länderdienst-Verlag] Brilon.
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der Zeiten.- 179 S., zahlreiche SW- und wenige farbige Abb., Skizzen
und Karten, [Offsetdruck G. H. Hofmann] Gemünden.
HESS, G. (1973): Zum geologisch-tektonischen Rahmen der Schwerspatlagerstätten
im Südharz und im Spessart.- Geologisches Jahrbuch, Reihe D, Heft
4, 65 S., [Schweizerbart'sche] Stuttgart.
LORENZ, J. & SCHÖNMANN, H. (2006): Schwerspat Das
auffällig schwere und weiße Mineral - auch bekannt als das
„weiße Gold des Spessarts“ - wurde etwa 100 Jahre lang bergbaulich
gewonnen. Das brachte viele Familien in Arbeit und Brot..- Spessart Monatszeitschrift
für die Kulturlandschaft Spessart 100. Jahrgang, Heft 9 2006,
S. 3 - 25, 63 Abb., 3 Tab., [Main-Echo GmbH & Co KG] Aschaffenburg.
LORENZ, J. A., SCHMITT, R. T. & HAHN, W. (2007): Rhabdophan
und Cuprobismutit von der Barytgrube „Pauline“ in Waldaschaff im
Spessart.- Aufschluss 58, Heft 1 Jan./Feb. 2007, S. 41 - 54,
15 Abb., 1 Tab., [VFMG] Heidelberg.
LORENZ, J. mit Beiträgen von M. OKRUSCH, G. GEYER, J. JUNG,
G. HIMMELSBACH & C. DIETL (2010): Spessartsteine.
Spessartin, Spessartit und Buntsandstein – eine umfassende Geologie
und Mineralogie des Spessarts. Geographische, geologische, petrographische,
mineralogische und bergbaukundliche Einsichten in ein deutsches
Mittelgebirge.- s. S. 351ff, 562ff, 721ff.
MATTHES, S. & OKRUSCH, M. (1965): Spessart.- Sammlung Geologischer
Führer Band 44, S. 164 f, Berlin.
MURAWSKI, H. (1954): Bau und Genese von Schwerspatlagerstätten
des Spessarts.- N. Jb. Geol. Paläont. Mh. S. 145 - 163, Suttgart.
NÄTSCHER, W. (1998): „Ohsichda“ von Partenstein.- 144 S.,
zahlreiche Abb., Hrsg. vom Museum „Ahlen Kråm“ und der Gemeinde
Partenstein, [Geiger Verlag] Horb am Neckar.
OKRUSCH, M., GEYER, G. & LORENZ, J. (2011): Spessart.
Geologische Entwicklung und Struktur, Gesteine und Minerale.- 2. Aufl.,
Sammlung Geologischer Führer Band 106, VIII, 368 Seiten, 103
größtenteils farbige Abbildungen, 2 farbige geologische Karten
(43 x 30 cm) [Gebrüder Borntraeger] Stuttgart.
RAACK, W., SCHORN, P. & SCHRÖDTER, E. [Hrsg.] (1962):
Jahrbuch des deutschen Bergbaus.- Das Handbuch für Bergbau und Energiewirtschaft
70. Erscheinungjahr, 55, S. 473, [Verl. Glückauf GmbH] Essen.
WALTHER, H. W. (1983): Über mögliche Ursachen der unterschiedlichen
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WITTMANN, O. (1972): Geologische Karte von Bayern 1:25000 Erläuterungen
zum Blatt Nr. 6022 Rothenbuch.- S. 47 ff., München.
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