Die 40. Aschaffenburger Mineralienbörse
6. - 7. Mai 2023


 

Plakat
          Aschaffenburger Mineralienbörse 


Auf der Mineralien-Börse 2022 wurden einige fossile Hölzer aus der Region gezeigt:

Kieselholz vom Untermain quer gesägt
Links: Außergewöhnlich großes, aber rissiges und durch Eisenhydroxide gelbliches Kieselholz vom Untermain mit einer fossilen Kernfäule,
die mit Quarz-Kristallen ausgekleidet ist. Wo mag einst dieser Baum gewachsen sein. Bildbreite 16 cm.
Rechts: Eine aus dem Stamm gesägte Scheibe, geschliffen und poliert; Bildbreite 17 cm.

Holzausstellung
Und so sah das auf der Mineralien-Börse in Aschaffenburg aus. Es waren Hölzer aus den Main-Sedimenten,
gefunden zwischen Aschaffenburg und Mainz. Dazu Erläuterungstafeln, Dünnschliff, rezentes Holz, Schilder
und das Manuskript der Begleitschrift,
aufgenommen am 07.05.2022








Eindrücke von der 39. Mineralienbörse 2022
Die
                  Organisatoren  
Die Männer der Aufbaus von Naturwissen-
schaftlichen Verein AB: Hans LAUDAHN,
Bernhard BOZEM, Hans KOLB, Lothar STAAB,
Peter UNKELBACH, Max RETTINGER und
Marco KOLB nach dem Stellen der Tische nach
dem Motto: "Viele Hände - schnelles Ende";
aufgenommen am 06.05.2022
Ansprache
Der Aschaffenburger Bürgermeister Eric
LEIDERER und der Börsenleiter Max
RETTINGER während der Ansprache zu
Eröffnung der Börse;
aufgenommen am 07.05.2022
Kinzigtaler
Die 3 vom Stand des Kinzigtaler Mineralien-
Clubs;
aufgenommen am 07.05.2022 
Goldschmied Weis
Thomas WEIS mit den Edelsteinen aus dem
Spessart
aufgenommen am 07.05.2022
Thomas GOSS
Der illuminierte Stand von Thomas GOSS aus
Mainaschaff;
aufgenommen am 07.05.2022
Stand Scherz
Neben Mineralien, Fossilien und Schmuck aus
Marokko bietet Reinhard SCHATZ aus Reisen
nach und in Marokko an;
aufgenommen am 07.05.2022
Stand von LORENZ
Am Stand von Helga und Joachim gab es neben
antiquarischen Büchern (interessierte kaum
jemanden), dazu neue und ein paar Mineralien
und Fossilien. Ina HRISTOVA bedient
Kunden,
aufgenommen am 08.05.2022

Kasse
Die Familie SCHRIEDER kassiert Besucher,
wechselt auf 3 € und klebt Bändchen ans Arm-
gelenk,
aufgenommen am 08.05.2022
Glaskugel
Die beleuchtete Glaskugel im Holz. Sieht nach
Kunst aus, aber damit kann man sich das Haus
anzünden. Wenn die Sonne da durch scheint,
dann kann das Holz gezündet werden, was hier
passiert ist.
aufgenommen am 08.05.2022


Eindrücke von der 38. Mineralienbörse 2019
Stand von Hans KOLB 
Hans KOLB an seinem Stand mit dem Nachlass
eines Sammlers, der leider nur wenig Disziplin
beim Beschriften der Stücke zeigte,
aufgenommen am 04.05.2019
Andreas VÖLKER Andreas VÖLKER diskutiert mit dem Schlosser-
meister Bernhard BOZEM aus Mespelbrunn über
Mineralien, die die Mitglieder des Naturwissen-
schaftlichen Vereins Aschaffenburg gefunden
haben.
aufgenommen am 05.05.2019
Joachim Lorenz am Amethyst Joachim LORENZ neben der etwa 600 kg schweren
Ametyhst-Druse aus der ehemaligen Ausstellung von
Walter NARR in Heigenbrücken, bezeichnet als "Der
Stern von Rio Grande", 2,05 Meter hoch, 1980 für
22.000 DM gekauft. Es handelt sich um eine der
größten Amethyst-Druse in einer privaten Sammlung
in Deutschland,
aufgenommen am 05.05.2019.
Zur 38. Mineralienbörse 2019 war das bestellte, kalte und nasse Wetter auch geliefert worden. Am Samstag Regen und in der Nacht zum Sonntag Bodenfrost.


Eindrücke von der 37. Mineralienbörse 2018
BMS  
Neu auf der Börse in Aschaffenburg: Familie SEIPEL
aus Wasserlos mit Steinkunst für die gefällige
Ausstattung der Wohnung,
aufgenommen am 06.05.2018
Calcite   
Lothar STAAB aus Mainaschaff glänzte mit
eindrucksvollen Calcit-Kristallen aus dem
Sauerland, teils mit Sulfiden und Baryt in
glänzenden Stufen.
Bücher   
Der Schwerpunkt am Stand von Joachim Lorenz
lag eindeutig bei den Büchern und hier wurde das
Muster des neuen Tunnelbuches ausgelegt.
Die 37. Mineralienbörse 2018 litt wieder unter dem warmen und sehr sonnigen Wetter - ohne Wolken am Himmel - eine sonnige und trockene Periode des Frühjahrs, wie auch 2011, 2012, 2016 und 2017. Da denkt man normalerweise an Wandern, Eis essen oder Schwimmbad. Von der Trockenheit noch mehr betroffen ist die Landwirtschaft und die Schifffahrt. Die Besitzer von Solaranlagen freuen sich über die lange Sonnenscheindauern. Eine Mineralienbörse bei 26° C hatten wir in den letzten Jahren doch schon mal.
Aber so ist eben das Wetter:
chaotisch.


Eindrücke von der 36. Mineralienbörse 2017
Stand Lorenz
Unser Stand nach dem Aufbau mit den vielen
Büchern und den Steinen,
aufgenommen am 13.05.2017
Thomas Hüter   
Am Stand von Thomas HÜTER werden auf
Bestellung kugelige Blasenfüllungen aus Mexiko
mit einer Kette geknackt: Die Spannung steigt,
wenn man in das Innere schauen kann. Oft sind
die Innenwände mit schönen Quarzkristallen
ausgekleidet.
Kugelspiel  
Auf einem Holzbrett sind 37 Kugeln aus polierten
Mineralien und Gesteinen zum Spielen aufgelegt.


Eindrücke von der 35. Mineralienbörse 2016
Stand der Oppermanns  
Unsere Standnachbarn verfügen über ein umfang-
reiches Angebot an Mineralien und Schmuck-
steinen: die Familie OPPERMANN aus
Oberursel
Andreas Völker  
Das Spessart- und Umgebung-Angebot von
A. VÖLKER aus Rothenbuch,
aufgenommen am 08.05.2016
 URNER
Hermann URNER bot eine sehr große Berg-
kristallstufe aus Südamerika und einzelne
Stufen aus Deutschland an
Max Rettinger  
Max Rettinger von Naturwissenschaftlichen
Verein bot Stufen einer umfangreichen
Mineraliensammlung an
Stand von Helga udn Joachim Lorenz  
Der Stand von Lorenz mit den Gesteinen und
Mineralien aus dem Spessart  und dazu verlags-
neue und antiquarische Bücher
Konkretion
Geöffnete Konkretion aus braunem  Goethit, z.
T. glaskopfartig und mit Ton ausgekleidet,
gefunden im Bröckelschiefer von Sonden und
vorgelegt auf der Mineralienbörse als
Problematikum. In der rechten Hälfte befindet
sich noch der Kern aus einem Tonstein,
Bildbreite 16 cm

 

Eindrücke von der 33. Mineralienbörse 2014
Stand Andreas Völker
Das gesprochene Wort hat auf der Börse einen
hohen Stellenwert
f.a.n. Arena
Blick in die Halle,
aufgenommen am 11.05.2014
der Stand mit Spessartmineralien
Mein Stand mit den Gesteinen und Mineraliena aus
dem Spessart  und dazu neue und antiquarische
Bücher
Kasse
Max Rettinger vom Naturwissenschaftlichen
Verein kassierte von den Erwachsenen den
Obolus
Kinzigtaler
Mitglieder des Kinzigtaler Mineralienclubs trafen
sich auf der Börse und tauschten Informationen
aus
Kinder
Auch Kinder und Jugendliche waren mit den
bunten Steinen zu begeistern; und sie stellten
Fragen nach der Herkunft


Börse 2011
Ansprache
            Oberbürgermeister
Begrüßung der Aussteller zur 30. Mineralienbörse am 07.05.2011 in der f.a.n. frankenstolz arena;
v. re. Dr. Willi Reiland (ehemaliger Oberbürgermeister *1933 2015), Peter Völker (Naturwissenschaftlicher Verein),
amtierender Oberbürgermeister Klaus Herzog.





Mineralienbörse in der
        Frankenstolzarena

Mineralienbörse Aschaffenburg -
          mein Stand
Meine Frau Helga Lorenz auf unserem unscheinbaren Börsenstand auf der 26. Börse
(links auf den Stuhl sitzend) am 06.05.2007





Eindrücke von der 9. Mineralienbörse 1990 in der TVA-Halle
TVA-Halle  
Die 9. Mineralienbörse fand in der TVA-Halle
in Aschaffenburg statt,
aufgenommen am 06.05.1990
Stand Thomas Weiß  
Thomas WEISS war einer der lokalen Aussteller.
Neben dem dicken Mineralienbuch steht auch das
einst vereinseigene Mikroskop,
aufgenommen am 06.05.1990 
Familie BEISLER   
Inge und Ferdinand() BEISSLER aus Glattbach
gehörten über viele Jahre zu den regelmäigen
Ausstellern auf der Börse. Neben Schmuck
wurden auch Mineralien aus der Region ange-
boten, besonders Achate aus Sailauf und bunten
Mineralien aus Altenmittlau,
aufgenommen am 06.05.1990.






Die seit nunmehr 30 Jahren stattfindene, überregional bekannte Mineralien-Börse sollten Sie am

Samstag,  04. Mai 2019, 11 - 17 Uhr
und Sonntag, 05. Mai 2019, 10 - 17 Uhr

in der f.a.n. frankenstolz arena (früher Unterfrankenhalle) in Aschaffenburg besuchen. 

f.an. frankenstolz arena
aufgenommen am 04.05.2008

Die f.a.n. frankenstolz arena an der Seidelstraße in Aschaffenburg (früher Unterfrankenhalle) liegt neben der Berufsschule im Stadtteil Leider, neben der westlichsten der drei Mainbrücken Aschaffenburgs. Die Anfahrt ist einfach, weil man einfach nur der Ringstraße in Aschaffenburg folgen muss. Komfortable - weil überdachte - Parkplätze stehen im nur 20 m entfernten Parkdeck in ausreichender Anzahl und kostenlos zu Verfügung.

Das Angebot der etwa 50 Aussteller aus nah und fern erstreckt sich über


Foto-Galerie mit Eindrücken der aschaffenburger Mineralienbörse:

fan-arena
Die fan-frankenstolz arena in Aschaffenburg im Maigrün des
trockenen und außergewöhnlich warmen 8. Mai 2011
Tisch
Stand von Joachim Lorenz mit den Mineralien, Gesteinen und
den gerahmten Bildern mit Mineralien und Gesteinen
Tsumeb
              Mineralien
Der außergewöhnliche Stand von Armin Schöler aus
Frankfurt: völlig ohne Schmuck und ausschließlich
Mineralien aus Namibia, davon 90 % aus dem weltbe-
rühmten Kupfererzbergwerk von Tsumeb - welch ein
klingender Name!
Tische
              in der Halle
Der Stand von Kerstin Klein (Fa. Atlantis) aus Schaafheim
Kasse
Die Mitglieder des Naturwissenschaftlichen Vereins - hier
Winfried Hahn und Barbara Roth - stellen das Personal an
der Kasse.
Peter
              Völker
Peter Völker - und sein Sohn Patrick - organisiert zusammen
mit dem Sportamt der Stadt Aschaffenburg die Mineralien-
börse seit vielen Jahren, einschließlich Auf- und Abbau.
Max
              Rettinger
Der Newcomer. Max Rettinger aus Hösbach probierte 2011
erstmals einen eigenen Stand.
Almandin
Aus dem Angebot: Am Stand von Andreas Völker gab es bis
zu 4 cm große Alamandine von der Autobahnbaustelle bei
Waldaschaff,
Bildbreite 13 cm.
Sailaufit
Das wohl beste noch vorhandene Stück eines mit Braunit
imprägnierten Rhyoliths,darin eine Druse mit Carbonaten
und darauf die kleinen Sailaufit-Kristalle als glänzende,
schwarze Kruste,
Bildbreite 13 cm.
Hermann Urner
Eine Erinnerung aus früheren Tagen: Hermann URNER
(sitzend, mit seinem "Markenzeichen", dem Hut, den er
praktisch nie ablegt) mit den großen Amethysten aus Uruquay
auf der Mineralien-Börse 2001


Hier finden Sie wie jedes Jahr auch meinen (Joachim LORENZ), kleinen Stand, der einzige mit einem ausschließlich lokalen Angebot an Mineralien und auch Gesteinen aus dem Spessart und etwas Literatur (Bestückung 2019): und das alles zu wirklich sehr fairen Preisen!
Die Einnahmen werden ausschließlich dazu verwandt, die Kosten für weitere Analysen zu bestreiten. Deshalb sind alle Mineralien richtig bestimmt und es ist das drin, was draufsteht bzw. was auf dem Zettel steht.





Preis: .... €

Überlegungen zu den Preisen auf den Mineralienbörsen


Der Aussteller muss wie jeder Geschäftsmann vielfältige Kosten in die Preise für die ausgestellten Stücke einrechnen.

Handelsware muss man kaufen; auch dies kann ein großer Aufwand sein. Viele Händler fahren oder fliegen weite Strecken zum Ankauf von Mineralien und Sammlungen. Selbst gefundene Steine müssen gesucht, gefunden, formatiert, gesäubert, bestimmt, beschriftet und in eine Schachtel gelegt werden. Dazu gehört in der Regel ein Sammlungszettel. Unter Umständen sind weitere Schritte wie das Schleifen und Polieren notwendig.

Zu Hause muss er sich zunächst beim Ausrichter schriftlich anmelden und in der Regel die Kosten im Voraus überweisen. Dann muss er zu Hause die Stücke so einpacken, dass diese keinen Schaden nehmen. Dann muss man die Geräte richten, die man für den Stand benötigt: Lampen, Visitenkarten, Verlängerungen, Decken, Regale, Kartons, Transportbehälter, Preisschilder, Verpackungsmaterial, Dekoration, Sackkarre (oder so was ähnliches) usw., bis hin zu einer Werkzeugkiste für alle Fälle, schließlich wollen Sie ja eine Augenweide sehen.
Dann muss er alles in ein Fahrzeug einladen, sichern, tanken und anfahren. Dies können leicht hunderte von km sein und entsprechend viel Zeit kosten. Dann kommt das Ausladen und der Transport in die Halle. Anschließend muss man irgendwo parken, was ist den Regel teuer ist. Der Aufbau eines Börsenstandes dauert in der Regel einige Stunden. Dann muss man am Stand präsent sein, in der Regel müssen dies 2 Personen ausführen, so dass man wechseln oder sich vertreten kann. 
Hinzu kommen bei mehrtägigen Veranstaltungen noch die Übernachtungskosten, denn man muss ja irgendwo (gut) schlafen. Hinzu kommt ein gewisser Mehraufwand für die Verpflegung, das Essen und Trinken.
Nach dem Ende der Veranstaltung muss wieder abgebaut, eingepackt, eingeladen und nach Hause gefahren werden. Auch hier muss man die Gegenstände verstauen - bis zur nächsten Börse.
Wenn Sie jetzt denken, das war´s dann kennen Sie die deutsche Bürokartie noch nicht, denn Sie müssen je nach Größe ihres Geschäfts noch eine Buchführung anhängen und das Ganze so dokumentieren, so dass die Finanzverwaltung das akzepiert. Dann dürfen Sie für die Gewinne - wenn Sie denn einen gemacht haben - Steuern bezahlen.
Und Sie tragen dabei noch ein nicht unerhebliches Risiko für die Gefahr, dass ein Stück zerbricht, dass es gestohlen wird oder dass Ihnen einer Ihrer Ausrüstungsgegenstände verschleißt oder auch kaputt geht (oder schlimmsten Falls gestohlen wird). Auch uns wurden bereits Mineralien gestohlen oder einfach die Zettel vertauscht, so dass man ein wertiges Stück gegen ein geringwertiges vertauschte.
Und wenn Sie diese Arbeitsstunden mit dem Lohn einer Reinigungsfachkaft ("Putzfrau") multiplizieren, so dass Sie auch einen Verdienst haben und diese Kosten auf die verkaufte Ware aufschlagen, dann wirde der Kunde fragen, warum das so "teuer" ist. Viele Menschen sind eben die Preise der großen Discounter wie Lidl und Aldi gewöhnt, deren Produkte mannlos oder Niedriglohnländern gefertigt werden. Dies gilt auch für die Schmuckbranche (auch auf den Mineralienbörsen), denn was glauben Sie, wer in Deutschland eine Kette aus geschliffenen Steinen für 5 € herstellen und mit einem Gewinn verkaufen kann?

Jetzt können Sie sich vorstellen,  
wieviel Arbeit hinter einem Börsenstand steckt.
Und warum das soundsoviel Euro kostet*.

War das früher besser?
Liest man C. C. LEONHARD´s Mineralogisches Taschenbuch von 1814 auf der S. 615, dann wird hier von Graf von Hoffmansegg aus Berlin ein biegsamer Glimmersandstein aus Braslilien angeboten. Die größte Platte von 23 1/2 Länge, 17 3/4 Breite und 1/2 rheinische Zoll Dicke kostete unglaubliche 100 Friedrich d´or (aus Gold), also hatte den Wert von 500 Reichstalern. Diese Goldmünze wiegt ganz knapp über 6 g, so dass 100 solcher Münzen den Wert von 600 g Gold bedeuten, das wären nach heutigem Geld etwa 28.000 € (Stand 26.03.2021).


Hier erhalten Sie auch Informationen zu Fundstellen im Spessart, Informationen zu lokalen Treffs mit Gleichgesinnten im Rahmen des Naturwissenschaftlichen Vereins Aschaffenburg e. V. und weiteren Aktivitäten.

Eintritt: Erwachsene 3 €
            Mitglieder des Naturwiss. Vereins Aschaffenburg e. V. haben freien Eintritt

Veranstalter: Stadt Aschaffenburg und Naturwissenschaftlicher Verein Aschaffenburg e. V.

weitere Info, insbesondere für Aussteller durch den Naturwissenschaftlichen Verein Aschaffenburg.

Stand von
        J. Lorenz 2011
Unser Stand am 07.05.2011 mit Helga Lorenz

 

Zusätzlich finden Sie mich mit meiner Frau Helga auf der



*Früher stellte ich Micromounts mit selbst gefunden Mineralien aus dem Spessart in kleinen Döschen her. Schön montiert, gereinigt, mit einem individuell gedruckten Zettel und zweifelsfrei richtig bestimmt. Der Aufwand war hoch und ich verlangte 1 bis 2, manchmal auch 3 DM für ein Döschen. Aber manche Kunden versuchten bei dem kleinen Preis, der gerade die Selbstkosten für Döschen, Montagekitte und Zettel deckt, noch zu handeln, insbesondere wenn man mehrere Döschen kaufte. So stellte ich dies ein, weil das dann sinnlose Diskussionen brachte und mit der nicht vorhandenen Gewinnspanne keine Kostendeckung zu erreichen war.  


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