Cancrinit,
das Mineral
und der russische Finanzminister aus Hanau
  
 Graf Cancrin  
 Der Graf Georg Cancrin, hier geschrieben als Kankrin, aus Keyserling (1865).



Cancrinit Na7Ca[Al6Si6O24](CO3)1,5·2H2O
international als Cancrinite geschrieben
Farbe:         farblos, weiß, gelb, orange, rosa bis rötlich, rötlichblau bis blaugrau
Spezifisches Gewicht:    2,47 g/cm³
Härte:         5,5

Cancrinit Russland
Gelber Cancrinit als Gangfüllung in einem dunklen Gestein aus Cancrinit, Hendricksit und Phlogopit von Chibiny, Kola-Halbinsel, Russland, Bildbreite 5 cm, Sammlung M. Schuster, Schöllkrippen.

Cancrinit Rumänien
Braungelber Cancrinit im Cancrinit-Syenit von Ditrau in Rumänien, Bildbreite 6 cm.

Cancrinit Norwegen
Gelber Cancrinit mit Ägrinaugut aus einem Alkali-Pegmatit aus dem Tvedalen, Norwegen, Bildbreite 11 cm, Mineralogisches Museum der Universität Würzburg.

Cancrinit Laacher See
Weiße, längliche Cancrinit-Kristalle in einem Sanindin-Auswürfling vom Laacher See in der Eifel, Bildbreite 2 cm, Sammlung Lorenz.

Cancrinit, Maine, USA
Gelber Cancrinit aus einem Vorkommen bei Litchfield, Maine, USA, Bildbreite 16 cm - historisches Stück aus dem 19. Jahrhundert mit 2 alten Sammlungszetteln.

Cancrinit, Canada
Gelber Cancrinit mit blauem Sodalith in einem Nephelin-Syenit-Pegmatit von Bancroft, Kanada, Bildbreite 12 cm, gefunden 2009 von Jürgen Greiner. 


Cancrinite
Gelber Cancrinit aus Alluaiv, Lovozero, Kola, Russland, Bildbreite 4 cm
Cancrinit
Gelblicher Cancrinit von Dara-i-Pioz, Tadsikistan, Bildbreite 4 cm
Cancrite
Gelblicher Cancrinit, gefunden bei Dmitrievka, Ukraine, Bildbreite 4cm
Hydrocancrite
Bläulicher Cancrinit ("Hydro-Cancrinite") von Alluaiv, Lovozero, Kola, Russland, Bildbreite 2cm
Cancrinit Russland
Gelblicher Cancrinit aus einem Pegmatit von der Fundstelle von Kurotschkin
Log bei Vishnevogorsk, Ural, Russland, Bildbreite 6 cm, Sammlung
Matthias Sehrig, Plauen

Pseudomorphose von grauem Cancrinit nach Nephelin, aus der Fundstelle
von Kurotschkin Log bei Vishnevogorsk, Ural, Russland, Bildbreite 11cm,
Sammlung Matthias Sehrig, Plauen



Cancrinit gehört zu einer Gruppe von Mineralien:

Cancrisilit
Cancrinit
Vishnevit
Hydroxycancrinit
Depmeierit
Kyanoxalit

Das seltene Mineral Cancrinit (englisch Cancrinite) wurde nach dem russischen Finanzminister Georg Cancrin, Sohn von Franz Ludwig Cancrin aus Bieber, benannt. Die Erstfundstelle liegt im südlichen Ural, wo es während einer Expedition deutscher Wissenschaftler unter Führung von Alexander von Humboldt gefunden und später von Gustav Rose beschrieben wurde. Georg Cancrin verdanken wir auch den Sieg der Russen über Napoleon und die berühmten Platin-Rubel.

Cancrinit stellt als primäres Mineral einen wichtigen Bestandteil in einigen Alkaligesteineni, in Pegmatiten in CO2-reichen Nephelin-Syenitenii dar und bildet sich sekundär als Alterationsproduktiii von Nephelin. Es entsteht bei ungewöhnlich hohen CO2-Partialdrucken in unterkieselten alkalinen Schmelzen, wo er Nephelin ersetzt oder pseudomorphisiertiv. Umgekehrt wandelt sich Cancrinit an der Erdoberfläche und unter feuchten Klimaten in Zeolithen und Calcit um. Unter Laborbedingungen ist Cancrinit bereits um 1922 synthetisch erzeugt worden. Gewöhnlich tritt das Mineral in derber Form als Bestandteil von Gesteinen auf. In Pegmatitenvi können auch mehr als 20 cm große Stücke gefunden werden. Kristalle bis zu einer Größe von 2 cm sind schon selten. Cancrinit hat als mineralischer Rohstoff derzeit keinerlei ökonomische Bedeutung. Begleltmineralien können sein: Nephelinvii, Sodalith, Natrolith, Kalifeldspat, (Orthoklas oder Mikroklin), Ägrinaugit, Monitcellit, Analcim, titanhaltiger Andradit, ...

Cancrinit kann gesteinsbildend auftreten und damit an einzelnen Vorkommen in sehr großen Mengen gefunden werden. Trotzdem ist dieses Mineral als selten zu bezeichnen und fehlt deshalb in den einfachen Bestimmungsbüchern, aber auch in modernen Lehrbüchern der Mineralogie (z. B. Okrusch & Matthes 2005) oder wird nur erwähnt (Okrusch & Matthes 2009:419). Da größere, frei gewachsene Kristalle nicht vorkommen wird das Mineral kaum gesammelt und am Mineralienmarkt und auch auf Mineralienbörsen nur selten angeboten.
Als Ausstellungsstück findet man Cancrinit nur in größeren Sammlungen und Museen, so z. B. im Naturwissenschaftlichen Museum in Aschaffenburg und im Mineralogischen Museum der Universität Würzburg im Universitätsgelände am Hubland.

Graf Georg Cancrin (auch Jegor Franzewitsch Kankrin)
Georg Ludwig Daniel Cancrin wurde am 27.11.1774 als Sohn von Franz Ludwig Cancrin und Maria Louisa Phillipa Cancrin (geb. Kroeberin) in Hanau geboren (Wellenkamp 1971, Beck 195971ff). Er wuchs in Hanau bei einer Tante auf und studierte in Gießen und Marburg Staats- und Rechtswissenschaften, Philosophie und Bauwesen. Während seiner Urlaube aus Russland nahm Vater Franz Ludwig Einfluss auf die Erziehung seines Sohnes - Spezialwissen ist ein besseres Fundament als Fürstengunst und Philosophie.
Da er in Deutschland keine Anstellung fand, ging Georg Cancrin nach Russland und traf am 26. Mai 1797 in St. Petersburg ein. Die ersten Jahre in St. Petersburg waren die schwersten seines Lebens. Trotz des Einflusses seines Vaters bekam er keine Anstellung, auch weil er kein Russisch sprach (und auch später nie gut beherrschen sollte). So schlug er sich als Buchhalter, Abschreiber und Lehrer durch. Im Jahre 1800 wurde Georg Cancrin Gehilfe von Vater Franz Ludwig in der Saline von Staraja-Russa. 1803 wurde er ins Innenministerium nach St. Petersburg versetzt und beschäftigte sich dort mit der Salzgewinnung in ganz Russland. Bei den Reisen sah er die Not der Bevölkerung. 1805 wurde er Staatsrat, 1809 wurde er Inspektor der ausländischen Kolonien in St. Petersburg, deren Bewohner aus Deutschland, Holland, Frankreich, England und Italien stammten. Mit der napoleonischen Bedrohung im Geist, schrieb er das Werk "Fragmente über die Kriegskunst nach Gesichtspunkten der militärischen Philosophie", welches 1809 veröffentlicht wurde. Darin empfahl er die Weite (und das Klima) Russlands für die Abwehrstrategie zu nutzen, aufbauend der These, dass bei einem tiefen Eindringen des Feindes die Verpflegung immer schwieriger werden würde - der entscheidende Vorteil für die eigenen Truppen. Der russische General Barclay de Tolly wandte die Strategie in dem Krieg mit Napoleon an, dessen große Armee im russischen Winter 1812 wurde die Armee tatsächlich vollständig aufgerieben. Schon 1811 war Cancrin zum Assistenten des General-Proviantmeisters im Kriegsministerium ernannt worden; 1815 wurde er in Paris zum General befördert. 1816 heiratete Georg  Cancrin Ekanterina Zacharowna Murav´eva, eine Verwandte des Generals Barclay de Trolley und Nichte von Alexander I. Seine Söhne wurden evangelisch-reformiert, die Töchter orthodox getauft.
1818 veröffentlichte er eine Schrift zur wirtschaftlichen Situation der Bauernschaft in Russland, die zu einem großen Teil aus Leibeigenen bestand. 1821 kam ein neues Buch hinzu: "Weltreichtum, Nationalreichtum und Staatswirtschaft". Darin beschrieb er die merkantile Situation in Europa in Wechselwirkung mit Russland - ein Regierungsprogramm. Daraufhin entschied Zar Alexander I., Cancrin an Ostern 1823 zum Finanzminister zu bestellen. Cancrin schränkte die Staatsausgaben ein und ließ die wertlosen Papierrubel gegen Silberrubel mit entsprechender Deckung tauschen (es gab keine Münzeinheit und 3 verschiedene Kurse). Als Finanzminister gab er der Wirtschaft Schutz und Ordnung, förderte den Bergbau, gründete Fabriken und in St. Petersburg eine Schule zur Ausbildung von Ingenieuren. In der Folgezeit verfasste er ein dreibändiges Werk zur Militärökonomie („Über die Militär- Ökonomie im Frieden und Krieg“, 3 Bände, 1834 ff), und später noch „Die Ökonomie der menschlichen Gesellschaft und das Finanzwesen“ (1845).
Im September 1843 besuchte Cancrin auf dem Weg nach Paris mit seiner Frau zum letzten Male die Heimat seiner Väter, seinen Geburtsort Hanau und das Kinzigtal. Er wohnte dazu im Gasthof „Zum Riesen“ in Hanau und ließ sich, weil er Sehnsucht nach einer Stätte seiner frühen Kindheit hatte, nach Wilhelmsbad fahren (Siebert 1919:20f).
Ein so korrekter Finanzminister wie Georg Cancrin schuf sich Feinde, insbesondere als er die Korruption bekämpfen ließ. Unter seiner Amtszeit wuchsen fähige Beamten heran, die durch eine bessere Besoldung weniger anfällig für Bestechungen waren. Nach 21 Jahren als Finanzminister ging Georg Cancrin 1844 in den ersehnten Ruhestand, während seiner Amtszeit diente er drei verschiedenen Zaren. Er verstarb am 9. September 1845 im Petersburger Vorort Pawlowsk
.
Seine Reisetagebücher (1840 - 1845) hat sein Schwiegersohn, Alexander Graf Keyserling, Gelehrter und Kurator der Universität von Dorpat, 1865 herausgegeben (Keyserling 1865).

Das Platin:
1822 fand man im Ural größere Mengen des elementaren Metalles Platin als natürliche Legierung mit einem ca. 70 - 85 % Platin, Eisen, Kupfer und den anderen Platingruppenelementen Palladium, Rhodium, Iridium und Osmium (Bachmann & Renner 1984). Aufgrund ihrer hohen Dichte, ihrer mechanischen Festigkeit und ihrer Widerstandsfähigkeit gegen chemische Verwitterung wurde diese Edelmetall-Legierung beim Flusstransport in Form von Sand, Grieß und größeren Nugget zu sekundären Seifen-Lagerstätten angereichert. Eine Gewinnung dieses Seifenplatins war viel weniger aufwändig und daher kostengünstiger als der bergbauliche Abbau der Primärlagerstätten. Infolge des sehr hohen Schmelzpunktes von ca. 1.770 °C von reinem Platin konnten diese Platinmetalle nur schwer raffiniert und mit den damaligen Techniken in Russland nicht geschmolzen werden. 
Der als sehr sparsame geltende Cancrin wandte sich 1827 an Alexander von Humboldt mit der Frage, ob man eine Platinwährung einführen könne. Humboldt führte stichhaltige Argumente dagegen an und riet ab; man hatte dies vorher bereits in Kolumbien erfolglos versucht. Da Cancrin von der Idee beseelt war, wurden trotzdem die Münzen geprägt und versuchsweise eingeführt als eine Art "Luxuswährung" ohne eine Verpflichtung diese zu akzeptieren. 1828 wurden in der Münze in St. Petersburg unter der Schirmherrschaft von Zar Niklolaus I. Platinrubel mit einem Gewicht von 10,36 g zum Wert von 3 Rubeln geprägt, 1829 folgten die 6-Rubel-Münzen (20,71 g) und 1830 die Münzen mit einem Nennwert von 12 Rubeln (41,43 g). 

Platin-Rubel
Münze zu 3 Rubel von 1842 aus dem russichen Platin

Die Akzeptanz in der russischen Bevölkerung für das graue Münzmetall war allerdings sehr gering. Es dauerte nicht lange, bis der Münzwert und der Metallwert erheblich differierten, so dass man 1845 die Herstellung einstellte. Die Herstellung dieser Münzen war eine absolute Novität (Bachmann & Renner 1984). Da man das Platin damals nicht schmelzen konnte, löste man es in Königswasser auf. Diese Lösung enthält dann Hexachloroplatinat, das mittels Ammoniak in Ammonium-Hexachloroplatinat überführt wurde. Nach dem Eindampfen erhielt man einen metallischen Platinschwamm, der mittels großer Pressen zu den Ronden für die Münzen gepresst bzw. gewalzt wurde. Aus diesem "nass" hergestellten Metall prägte man dann die Platinmünzen.
Es wurden insgesamt etwa 4,15 Millionen Platin-Rubel als Münzen geprägt, von denen nach dem Einziehen noch etwa 880.000 Münzen übrig waren. Diese ca. 11,75 t Platin wurden dann an drei Firmen verkauft, darunter auch an die Einhorn-Apotheke in Hanau. Hier hatte der hanauer Apotheker Wilhelm Carl Heraeus (1827 - 1904) ein Verfahren erfunden, mittels einer (Knallgas-)Flamme aus Wasserstoff und Sauerstoff im kg-Maßstab Platin zu schmelzen. Damit konnte man das Platin für Bleche und Drähte sehr einfach umformen. Aus der Einhornapotheke entstand in der Folge das weltweit operierende Metall- und Chemieunternehmen W. C. Heraeus.
Das spezifische Gewicht liegt bei 20,72 g/cm³, ist also etwa doppelt so hoch wie das des Bleis! Die Differenz zum reinen Platin mit 21,37 g/cm³ ist eine Folge der winzigen Hohlräume in der Münze, die beim Verdichten des Platinschwammes nicht ganz geschlossen werden konnten (Bachmann & Renner 1984).

Da nur sehr wenige dieser Münzen bis in unsere Zeit erhalten geblieben sind, werden sie nur selten angeboten. Beim Münzen-Auktionshaus Künker in Osnabrück wurden 2008 3-Rubelmünzen für einige Tausend €, eine 6-Rubelmünze für 23.000 € versteigert; die ganz seltene 12-Rubelmünze erbrachte die unglaubliche Summe von 33.000 €! Beim gleichen Auktionshaus wurde eine 12-Rubelmünze aus Platin im Februar 2012 für 70.000 € versteigert; dazu kommen dann für den Käufer noch 15 % Aufgeld und darauf dann 7 % Mehrwertsteuer, was dann 86.135 € sind!


Literatur: 

BACHMANN, H.-G. & RENNER, H. (1984): Nineteenth Century Platinum Coins. An early industrial use of poweder Metallurgy.- Platinum Metals Review Vol. 28, No. 3, p. 126 - 131, 4 figs., 2 tab.
BECK, H. (1959): Graf Georg von Cancrin und Alexander von Humboldt.- S. 71 - 82, ohne Abb., in Alexander von Humboldt-Kommission der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin [Hrsg.] (1959): Alexander von Humboldt 14.9.1769 - 6.5.1859 Gedenkschrift zur 100. Wiederkehr seines Todes.- [Akademie-Verlag] Berlin.
KEYSERLING, A. Graf [Hrsg.] (1865): Aus den Reisetagebüchern des Grafen Georg Kankrin, ehemaligen kaiserlich russischen Finanzministers, aus den Jahren 1840-1845. Theil 1- 415 S,  [Eduard Leibrock] Braunschweig.
LORENZ, J. & SCHMITT, R. T. (2009): Cancrinit, das Mineral aus Russland mit dem Namensgeber aus Hanau bzw. Bieber im Spessart.- Mitteilungsblatt Zentrum für Regionalgeschichte 34. Jahrgang 2009, S. 37 - 46 (einschließlich der 4 unpagnierten Farbseiten in der Heftmitte), 17 Abb., Kreisausschuss des Main-Kinzig-Kreises, Amt für Kultur und Sport, Gelnhausen. 
LORENZ, J. A., SCHMITT, R. T. & VÖLKER, A. G. (2011): Count Georg Cancrin and the history of cancrinite discovery.- Mineralogical Almanac volume 16, issue 2, p. 24 - 32, 20 figs., [Mineral-Almanac Ltd.] Moscow*.
OKRUSCH, M. & MATTHES, S. (2005): Mineralogie. Eine Einführung in die spezielle Mineralogie, Petrologie und Lagerstättenkunde.- 7. Aufl., 526 S., 328 Abb. davon 33 farbig, [Springer Verlag] Berlin, Heidelberg.
OKRUSCH, M. & MATTHES, S. (2009): Mineralogie. Eine Einführung in die spezielle Mineralogie, Petrologie und Lagerstättenkunde.- 8. Aufl., 658 S., 438 Abb. davon 133 farbig, [Springer Verlag] Berlin, Heidelberg.
PEKOV, IGOR V., OLYSYCH, LYUDMILA V., CHUKANOV, NIKITA V., ZUBKOVA, NATALIA V., PUSHCHAROVSKY, DMITRY YU, VAN, KONSTANTIN, V., GIESTER, GERALD & TILLMANNS, EKKEHART (2011): Chrystal Chemistry of Cancrinite-Group Minerals with an AB-Type Framework: A Review and new Data. I. Cemical ans Structural Variations.- The Canadian Mineralogist Vol. 49, October 2011, Part 5, p. 1.129 - 1.150, 8 figs., 7 tabs., Journal of the Mineralogical Association of Canada. 


SIEBERT, K. (1919): Hanauer Biographien aus drei Jahrhunderten.- 228 S., 93 Abb., Herausgegeben zu seinem 75 jährigen Bestehens vom Hanauer Geschichtsverein, [Verlag des Hanauer Geschichtsvereins] Hanau.
WELLENKAMP, D. (1971): Der deutsche Bürokrat von Petersburg. Georg Cancrin rettete Rußlands Staatsfinanzen.- Damals. Zeitschrift für geschichtliches Wissen 3. Jahrgang, Heft 6 / Juni 1971, S. 547 - 561, 7 Abb., [Damals-Verlag, Mittelhessische Druck- und Verlagsgesellschaft mbH] Gießen.


Cancrin-Straße
In Sailauf gibt es zu Ehren der Cancrins eine Von-Cancrin-Straße

*Der Beitrag wurde ins Russische übersetzt und in der gleichnamigen Zeitschrift in der russischen Ausgabe veröffentlicht!


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